Mammut?
Flora und Fauna
Fotowettbewerb 2025/2026 +++ Foteinreichung vom 18.01.2026, bis 01.02.2026, 13.00 Uhr +++ siehe Details
Guten Tag Gast. Schön, dass Sie mal hereinschauen!
Einen angenehmen Aufenthalt wünscht das "Sukkulentenforum"-Team.
Einen angenehmen Aufenthalt wünscht das "Sukkulentenforum"-Team.
-
-
Mammut hat größere Hauer.
-
Er hat ja gesagt, es sei kein Horn. Ich nehme an, das bezieht sich auch auf Stoßzähne, Walrosszähne, Mammut … etc….
-
Katzenkralle????
In der Größe?!

Er hat ja gesagt, es sei kein Horn. Ich nehme an, das bezieht sich auch auf Stoßzähne, Walrosszähne, Mammut … etc….
Mit Horn meinte ich eigentlich explizit das Horn auf der Stirn. Nicht das Material oder sonstwas - aber dass "Zahn" die völlig falsche Richtung ist, hatte ich auch schon angemerkt.
Egal, ein munteres Raten. Besten Dank dafür, hat mir viel Freude bereitet!
Aber wofür das Ganze? Ulle hatte es doch heute früh schon gelöst, ich konnte es nur nicht bestätigen, weil ich erst jetzt wieder an meinem PC mit den Fotos dazu bin.--> "naja.... in freier Wildbahn wird dem Pferd/dem Rind der Huf ja nicht geschnitten, da tritt sich schon mal was ab (so wie wenn wir uns nen Nagel abreissen - autsch). Die große Variante ist vielleicht von nem Fossil??
Auf jeden Fall sieht es aus, als müsste eigentlich oberhalb des linken Endes sozusagen noch ein Tier "dranhängen"..... aber wenn ich mir das jetzt als Bein/Fuß vorstelle, würde dem ja das "rechte Ende" ausm Schienbein pieken???" <--Fast zumindest. Wenn sich ein Pferd nicht artgerecht bewegt und auch nicht mit Hufschmied, Tierarzt, etc. konfrontiert wird und tagein, tagaus nur dumm auf der Weide rumsteht, dann kommt allen Ernstes sowas dabei raus. Die "Fingernägel" wachsen ja ewig weiter... Dieses besagte Rätselteil hat in der Tat ein Tierarzt von einem Pferd abgesägt und eins der vier Hufe einem Wildpark geschenkt. Letztlich auch als Schulungsmaterial. Und soooo selten kommt sowas gar nicht vor. Manche Menschen...
Das dazugehörige Pferd war so verwahllost inkl. Haltungsschäden, etc., dass es dann sowieso eingeschläfert werden musste. Da war wohl echt nichts mehr zu retten. So muss man sich das dann quasi vorstellen:Und noch eine Detailaufnahme inkl. dem Sch... und Dreck, der da drin klebt:

Sachen gibt´s... Also ich hätte dieses Rätsel nie geknackt. Never. Von den anderen Ratern gestern übrigens auch niemand. Insofern Glückwunsch an UIle!!!

-
Das arme Tier!

So ein extrem langer Huf entsteht ja schließlich nicht von Heute auf Morgen. Wie lange muss das Pferd gelitten haben, bis es jemand bemerkt, und/oder das ganze Leid beendet hat!
-
Ich befürchte eher, dass es durchaus bemerkt wurde, aber wahrscheinlich völlig ignoriert wurde - was es natürlich auch nicht besser macht!
Diellza hatte übrigens am 09.11. 488 g und gestern Nacht 516 g.
Heimchen werden nur gejagt, wenn niemand zuguckt.
-
Naja, manchmal (leider wohl eher meistens) bedarf es bei Tiermisständen dem Eingreifen Dritter, so war meine Forumulierung mit dem "bemerkt" gemeint. Das ist ja für Dritte nicht immer einsehbar, oder es bedarf oft, leider sehr vieler Anläufe, bis dann tatsächlich eingegriffen werden darf. Wie das dann auch immer behoben wird. Hauptsache, den Tieren wird damit geholfen, und oft genug ist es in solchen Fällen dann leider zu spät. Die Besitzer ignorieren sowas in der Regel sehr großzügig, aus welcher Ursache heraus auch immer. Ich würde mal davon ausgehen, dass die (wohl meisten) Tierfreunde soetwas nicht als normales Hufwachstum ansehen. - Ich hoffe das zumindest!
-
Wer weiß wie und wo das arme Tier wohl stand. Wir werden´s wahrscheinlich auch nie erfahren. Vielleicht auch besser so.
-
https://www.propferd.at/main.a…kat1=87&kat2=644&NID=2783
Scheint leider kein Einzelfall gewesen zu sein.
Man findet da einiges im Netz.
Gruß Stefan
-
Habe die Ehre... Aber ich sag doch, dieser Tierarzt meinte auch, dass sowas gar nicht mal so selten vorkommt. Ohne Worte!
-
-
-
-
Wir füttern ganzjährig die Vögel in unserem Garten. Meine Frau legt täglich ca. 17:45 Uhr diverses Futter an unterschiedlichen Stellen aus und seit Monaten erscheint an einer Stelle unmittelbar danach eine männliche Amsel, die ich Roland genannt habe.
Natürlich kann ich nicht beweisen, dass es sich dabei stets um die selbe Amsel handelt, doch da sie stets unmittelbar auftaucht, gehen wir davon aus, dass es sich um Roland handelt.
Heute ist es mir endlich gelungen einige Fotos zu machen.

Ich habe etwas Futter auf den Boden gestreut und mich mit Kamera bewaffnet etwa 1,50 Meter entfernt hingestellt. Es dauerte keine zwei Minuten und Roland war da...
-
Hallo Markus,
wie schön, es wird über all die Jahre bestimmt immer "Roland" gewesen sein - allein weil das ein schöner Gedanke ist. Basta

Zumal ich männliche Amseln aufgrund ihres samtig-schwarzen Gefieders besonders mag und ich mag ihren Gesang.
Liebe Grüße
vom TOM
-
Bei mir gab es früher reichlich Amseln. Letztes Jahr waren alle verschwunden. Dieses Jahr sehe ich hin und wieder mal ein, aber der Gesang im Frühling hat mir richtig gefehlt.
-
Kennt Ihr deren "Gezeter" in der Abenddämmerung?

Ich sag immer, dass sie nachtblind sind und rumzetern, weil sie im Abendlicht nicht mehr ausreichend sehen.
So nervig das sein kann, es fehlt mir in den letzten Jahren

Edit:
Ich habe eine Kollegin, die sich darüber beschwert hat, dass eine Amsel jeden Morgen vor ihrem Fenster gesungen hat. Ich hätte mich an ihrer Stelle sehr gefreut.
-
So nervig das sein kann, es fehlt mir in den letzten Jahren

Dann sind nicht nur bei mir die Amselbestände eingebrochen? Noch vor wenigen Jahren sind die im Winter in kleineren Trupps durch die Gegend gezogen und haben sich gegenseitig über oder unter parkende Autos gejagt. Jetzt freue ich mich, wenn ich mal einen Vogel sehe.
-
Dann sind nicht nur bei mir die Amselbestände eingebrochen? (...) Jetzt freue ich mich, wenn ich mal einen Vogel sehe.
Das ist hier auch so. Vor einigen Jahren sahen wir häufiger Tiere mit kahlen Stellen und Geschwüren und nun hören oder sehen wir gelegentlich mal eine, aber einen sicheren "Standvogel" wie den oben gezeigten "Roland" haben wir nicht mehr.
-
Amseln werden leider seit einigen Jahren von einer fiesen Krankheit ziemlich in ihren Beständen reduziert.