Winterquartier 2023/2024

Guten Abend Gast. Schön, dass Sie mal hereinschauen! Einen angenehmen Aufenthalt wünscht das "Sukkulentenforum"-Team.
  • Ja, Opuntien eignen sich aber auch zur Mäusejagd.

    "Man vermeide, wenn man sich schon mit Kakteen befassen will, jede Art von Humor und Toleranz." - Glossen-Autor aculeatus in der Stachelpost 1969

  • Das ist ja wirklich übel @K.W. ! :evil:



    Ich drück dir die Daumen, dass du sie bald loswirst.

    Ja, dass die nicht nur ihre Nester da reinbauen ist klar, denn wo Mäuse Nester bauen, wird auch ordentlich Nageschaden hinterlassen. :rolleyes:

    Viele Grüße

    vom

    Kleinen grünen Kaktus


    Schönheit ist Ansichtssache, darum lässt sich darüber nicht diskutieren!

  • Hallo K.W.,

    ich wünsche Frau Klein, dass sie die Gift-Mäuse weiterhin (?) ignorieren wird.


    Es ist nur ein Hobby, da hast Du Recht, trotzdem finde ich es um jede Pflanze bedauerlich. Einige von uns kennen das Problem mit WurzelLäusen, aber WurzelMäuse will sicherlich auch niemand haben. Du erstaunst mich mit Deiner Gelassenheit, aber Du kennst mich ja mittlerweile ein bisschen, Gelassenheit ist eine meiner schwersten Übungen ("Dramaqueen" :D ).


    Viel Humor und gute Laune wünscht Dir

    der TOM (der Frau Klein eine Verstärkung zur Seite stellen würde - vielleicht ein Wiesel??? ;) )

  • Guten Abend allerseits,


    vielen Dank für's mitmachen - die freundlichen Reaktionen und "Ratschläge"!

    Das Quiz geht weiter - was für ein Wetter war zur Zeit der Aufnahme des Bildes? ;)



    Bevor Chef Markus die Rückkehr zum Thema Winterquartier anmahnt - und das ganz zurecht - möchte ich mir

    noch einige Sätze zur Mäuseproblematik im Zusammenhang mit dem Themenbereich Winterquartier erlauben.



    Ich bin ja nun schon ein alter S**k, mit längerer Erfahrung in der KuaS Pflege

    und den damit einhergehenden Fragestellungen und Problemen.

    (was keineswegs einen irgendwie gearteten Anspruch "immer richtig zuliegen" beinhalten soll)


    Mäuse, und auch Ratten - meine Freunde in Arizona laufen beim Thema Ratten zu Höchstform auf,

    sind ein Problem, und ein großes Problem in großen Ansammlungen von Pflanzen.

    Dem Thema Mäuseschäden reduzieren und / oder vermeiden wird man mit Vorschlägen wie

    Hecken aus Mammillaria yaquensis oder Opuntia div., oder der Anschaffung eines Wiesel ... nicht gerecht. LEIDER!!! ?(

    Das sind nette Bonmot's aber leider keine ernsthaft in Betracht zu ziehende Möglichkeiten.


    Wegen solcher Bonmot's vermeide ich es ja inzwischen über solche Themen zu schreiben - aber ich denke, ein solches Fachforum

    sollte ja auch und gerade den Anfängern die Möglichkeit geben Fehler, wenigstens teilweise, zu vermeiden.


    So leid es mir tut, aber Mäuse an den Pflanzen kann man nur radikal "bekämpfen".

    Wir haben vor Jahren den Mäusen im Baustofflager meiner Firma Weihnachten ein Schwarzbrot mit Kerze drauf spendiert;

    dort war das möglich - im Gewächshaus leider nicht.


    Wenn wir uns anschauen wie dicht die konisch geformten Töpfe in größeren Sammlungen stehen

    wird jedem Beobachter schnell klar - wunderbare "Verkehrswege" für kleine Mäuse, kein Zugriff für Katzen (und Wiesel :whistling: )!


    Mäuse kommen mit den Dornen unserer Pflanzen bestens zurecht.

    Mammillaria-Hecke ein Witz für die Tierchen, die graben sich drunter her.

    Und überhaupt, wo soll ich die pflanzen?

    Vor dem GH, im GH, auf den Tischen, rund um die Terrasse oder gleich um's Grundstück der Firma? :/

    Glochiden an Opuntia; ich empfehle Filme in der Arte Mediathek über die Mäuse und Hörnchen

    in Arizona. Wenn man sieht wie die mit diesen Widrigkeiten umgehen - Respekt vor den "Kerlchen". :thumbup:

    In 55 Jahren habe ich zwei tote Mäuse gesehen die durch Dornen meiner Pflanzen umgekommen waren.



    Jetzt komme ich auf das Winterquartier zurück.

    Die Mäuse fallen bei niedrigen Temperaturen in eine Winterstarre.

    Wenn unsere Pflanzen im Winterquartier mit Mäusen überwintern, wird man bei niedrigen Temperaturen

    keine Schäden feststellen.

    Im Gewächshaus wird es aber auch schnell warm, und dies immer häufiger für mehrere Tage.

    Dann werden die Mäuse aktiv. . .



    Es gibt für einen effektiven Nagerschutz nur die Möglichkeit diese aus dem Gewächshaus / Winterquartier fern zuhalten.

    Wenn dies durch bauliche Maßnahmen möglich ist - wunderbar!

    Bei mir scheitert das an der Dachsituation, der Terrasse auf sehr schrägem Dach, Holzboden, Gewichtslimit, ect. pp.


    Mein Resümee, Mäuse muss ich aus meinem Gewächshaus fernhalten!


    Eine Sache noch; warum Schlagfallen? Lebendfallen sind doch "humaner" und sozialverträglicher.

    Also ich denke, dass ist Quatsch!!!

    Mäuse sind Familien-, Gruppentiere eine einzelne Maus hat keine Chance, aus ihrem Umfeld entfernt,

    zu überleben.

    Sie wird langsam zugrunde gehen.

    Dann will ich lieber sehen und wissen das ich sie getötet habe und nicht den Tierfreund mimen.



    So sieht das dann aus. . . :rolleyes:


    - entferntes Bild zeigte Mäuse Jungtiere einige Tage nach der Geburt, die nach ausheben des Nestes Tierschutzgerecht getötet wurden.


    -entferntes Bild zeigte zwölff an einem Tag durch Schlagfallen in der Sammlung getötete Mäuse.



    Beste Grüße

    K.W.




    ich wünsche Frau Klein, dass sie die Gift-Mäuse weiterhin (?) ignorieren wird.


    Guten Abend TOM69,

    Frau Klein dankt für Deine fürsorgliche Anmerkung!!!

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    Sie hat keinen Appetit auf Mäuse, jagen und fangen ja - fressen nicht!


    - entferntes Bild zeigte von Katze verletzte tote Maus





    Ach so, Winterquartier!!!

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    PPS Chef, die sicherlich nicht schönen Mäusephotos kannst Du gerne entfernen.


    ...

    Einmal editiert, zuletzt von Markus Spaniol () aus folgendem Grund: Bilder auf Wunsch von K.W. gelöscht entferntes Bild zeigte zwölff an einem Tag durch Schlagfallen in der Sammlung getötete Mäuse. entferntes Bild zeigte Mäuse Jungtiere einige Tage nach der Geburt, die nach ausheben des Nestes Tierschutzgerecht getötet wurden. entferntes Bild zeigte von Katze verletzte tote Maus

  • Eine Bekannte pflanzt in ihrem GWH Pfefferminze zwischen das Gemüse. Die ätherischen Öle halten angeblich die Mäuse fern.

    Nun sehen Töpfe mit Pfefferminzpflanzen nicht besonders gut aus zwischen all den Sukkulenten.

    Aber du könntest ja mal einige Tropfen Pfefferminzöl verteilen und schauen wie die Mäuse reagieren.

    Hätte ich das Problem, würde ich Fenster und Türen schließen und das GWH mit Kohlendioxyd fluten. Nach 24 Stunden wäre der Spuk IM Haus vorbei.

    Aber dazu muss das GWH schon einigermaßen dicht sein.

    Tut mir leid wegen der Bonmots. Kommt nie wieder vor.

    Gruß Stefan

    'Leute, des wichtigste im Leben is doch a Kaktus''
    Alfons Laußer, im April 2001

  • @K.W. Wow, das ist ja Wahnsinn, was du da zeigst und schilderst! Ich hatte wirklich keine Ahnung, dass das so schlimm werden kann, und vor allem, dass Mäuse so sehr hinter Kakteenwurzeln her sind.


    Bei dir müssen sie ja auch richtig clever sein, wenn Gift und Köder überhaupt nicht ziehen.


    (Mein Vater stellt öfter Mäuse-Schlagfallen ohne Köder auf dem Dachboden auf, um dem lokal ansäßigen Marder einen Schreck und schmerzende Pfoten zu verpassen und ihn damit ein Weilchen zu vergrämen. Die dortigen Mäuse gehen da sogar ohne Köder öfter mal rein. Aber wahrscheinlich ist das auch ein evolutionärer Prozess und man erwischt so nur die ungeschickten.)


    Edit: Gerade nochmal nachgelesen -- Giftköder in der Schlagfalle in Kombination funktionieren dann?! Hoffentlich hilft es nachhaltig!

  • Tut mir leid wegen der Bonmots. Kommt nie wieder vor.

    Gruß Stefan

    Guten Abend Stefan,

    wollte Dir nicht zu nahe treten. . .


    Beste Grüße

    K.W.



    Giftköder in der Schlagfalle in Kombination funktionieren dann?!

    Guten Abend Charlotte,

    Gift ist nicht notwendig - ist ja Schwachsinn vergiftete Mäuse zu erschlagen. . .

    ABER, die Mäuse werden durch das Gift halt angezogen. Schokolade, Kekse, Erdnussbutter, Schokocreme, Käse, Katzenfutter,

    Cornflakes, Schokolade, Quark usw. usw. hat sie nicht interessiert. Deshalb hatte ich ja einige Tage die Köderboxen nicht mit

    Gift neu befüllt. Danach hatte ich das Gift nur in kleinsten Mengen in die Fallen gelegt - das wirkte.

    Die Mäuse auf dem Dachboden sind bestimmt nicht dümmer als die im GH - sie haben halt viel weniger zu beißen.

    Die sind neugierig. . .


    Beste Grüße

    K.W.




    Guten Abend allerseits,


    trotz oder wegen des milden und naßen Wetters gerät das Einräumen in das Winterquartier

    zu einer langwierigen Angelegenheit. Aber warum auch nicht; besser als "halsüberkopf" . . .


    Diese Übersicht eines Teiles der Außengastronomie läßt kaum ahnen, dass schon einiges eingeräumt ist.

    Ganz rechts die zwei überlangen grünen Spargel - Echinopsis pachanoi müßte das sein, machen mir viel Spaß.

    Kein Mensch bekommt so eine Statik bei irgend einem Gebäude hin. . .

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    Die wachsen prima und haben seit April schöne Seitentriebe ausgebildet.

    Sie stehen im Regen und bekommen zusätzlich Wasser und natürlich Dünger.

    Aber in jeder "Bedienungsanleitung" ist zu lesen: dieser Kaktus benötigt kaum Wasser!

    Soviel zum www und dem dort weit verbreiteten gegenseitigem abschreiben von Schwachsinn. . .

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    So sahen die Töpfe im Winterquartier 2022/23 am Tag des Ausräumens aus.

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    Nach dem kräftezehrenden Winterquartier hatte ich sie erst mal an die Büsche gelehnt.

    Die Länge hat übrigens nur einige Zentimeter zugelegt, sind etwas dicker geworden und haben

    die Triebe ausgebildet.

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    Im GH Winterquartier finden sich ganz neue Beziehungen. . .

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    Pleiospilos compactus ist sich selbst genug

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    und die Lithops, eitel wie sie sind, genügen sich sowieso. . .

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    Beste Grüße

    K.W.




    PS des Rätsel's Lösung, es war Schietwetter. . .

    Frau Klein hat sich sehr über das Interesse an ihrem Ohr gefreut. . .

    Danke für's mitmachen!!! :*

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    ...

  • Die Länge hat übrigens nur einige Zentimeter zugelegt, sind etwas dicker geworden und haben

    die Triebe ausgebildet.

    329583kl


    Guten Morgen,

    der Satz oben bezog sich nicht auf das Winterquartier, sondern auf die Zeit von April bis Oktober 2023 - Sommerquartier.


    Beste Grüße

    K.W.


    ...

  • Ich bin ehrlich beeindruckt, dass diese langen Latten ohne permanente Stütze so schön aufrecht wachsen! :huh: Büsche stützen ja nur ein bisschen.


    Das mit der empfohlenen Wassermenge ist immer so eine Sache — oft sind die Empfehlungen, glaube ich, im Vergleich zu anderen schnell wachsenden Grünpflanzen angegeben. Und “brauchen” ist ja auch relativ. Drauf gehen tun sie ja mit wenig Wasser sicher trotzdem nicht so schnell, aber ob sie gut wachsen, ist eben eine andere Frage.

  • <3 Tine, Theodora, Charlotte - sehr freundlich!


    dass diese langen Latten ohne permanente Stütze so schön aufrecht wachsen! :huh: Büsche stützen ja nur ein bisschen.

    Guten Abend Charlotte,

    Stütze benötigen meine "jungen Hüpfer" nicht; die lehnen an den Büschen weil die Töpfchen nach der Winterruhe trocken

    und damit sehr leicht sind, ein Hauch und Topf mit Pflanze kippt .

    In der Natur werden die Pflänzchen, verankert im Erdreich, bis zu 6 Meter hoch. . .

    Hier gibt es einiges zu lesen: http://www.llifle.com/Encyclop…471/Trichocereus_pachanoi


    Das mit der empfohlenen Wassermenge ist immer so eine Sache — oft sind die Empfehlungen, glaube ich, im Vergleich zu anderen schnell wachsenden Grünpflanzen angegeben. Und “brauchen” ist ja auch relativ.

    Interessant; Du relativierst was ich geschrieben haben - hast Du also andere Erfahrungen mit Deinen Echinopsis pachanoi gemacht?

    Bin sehr an Deinen eigenen Beobachtungen aus der Pflege interessiert! Liege ich mit meiner Pflege mal wieder völlig schief. . . :/ :?:


    Danke und beste Grüße,

    K.W.




    Guten Abend allerseits,


    es schaut nach Herbst aus - das erste Laub liegt auf Scheiben und Astrophytum.

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    und die Sonne scheint nur noch in der Ferne. . . ;)

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    Die Conophytum hätten sicherlich gerne etwas mehr Sonne in ihrem Winterquartier. . .

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    Im Winterquartier der Ariocarpus gibt es endlich wieder Knospen. Diese Blühsaison waren bis auf fünf oder sechs,

    alle Knospen schon in der Wolle von den Mäusen abgefressen worden.

    Mal schauen ob aus den Knospen, und es kommen noch einige, noch geöffnete Blüten werden.

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    Beste Grüße

    K.W.



    ...

  • Mit Blüten können meine "Stachelrochen" nicht mehr dienen... aber ich war heuer ja schon total glücklich über 4 Blühern von ca 50 ^^ :thumbup: :thumbup: :saint: ....erstes Kakteen-Jahr, da erwarte ich noch kein flammendes Blütenmeer :D .

    Umso lieber seh ich euere Beiträge, da hat man doch ein Ziel!!

    Winterquartier ist bei mir die Garage (Sommer Balkon, 2. Stock). Da ich mit dem Wetter-hin-und-her echt keinen Bock habe auf Risiko oder zigmal umstellen, nehm ich die einfache Methode >> Umzug ist erfolgt, aber ich lasse tagsüber einfach das Tor auf. So haben sie sozusagen "Outdoor-Feeling"....

    Bei der Fraktion mache ich mir also keinen Kopf.....


    Aaaaaber..... die ganz kleinen, neu gepflanzten und temperatur-sensiblen hab ich im Haus behalten. Das sind die, bei denen ich kommendes Jahr eh noch nicht mit Blüten rechne, die müssen erst mal noch bissl zulegen :rolleyes: :rolleyes: . Laut Min/Max-Thermometer sind da z. Zt. 14 - 18 Grad (wird im Winter noch runter gehen).

    Soll ich die trotzdem eher trocken stehen lassen oder regelmäßg gießen?? Weil da ja eigentlich keine "Winter-Temperaturen" herrschen....??

    Wie haltet ihr das??

    Danke schon mal für Tips und gern auch Korrektur, falls der Standplatz grundsätzlich anders sein sollte.

    LG Ulle


    Behandle die Schöpfung mit Respekt und deine Mitmenschen so, wie du behandelt werden willst

  • Wie groß sind denn diese Kleinen? Reicht ihr Wasserspeicher?

    Ein kleines Schlückchen an einem milden, sonnigen Tag kann man schonmal vertreten.

    "Man vermeide, wenn man sich schon mit Kakteen befassen will, jede Art von Humor und Toleranz." - Glossen-Autor aculeatus in der Stachelpost 1969

  • Wie groß sind denn diese Kleinen? Reicht ihr Wasserspeicher?

    Ein kleines Schlückchen an einem milden, sonnigen Tag kann man schonmal vertreten.

    Ich sehe das wie Shamrock. Die ganz kleinen haben vielleicht nicht genug Wasser gespeichert, um über den Winter zu kommen.

    LG Tine

  • Ich hab noch gar nichts drinne von draußen - da wird noch alles ordentlich beplatscht, wenn was von oben kommt - ost- wie westseitig.


    Die 2-Wochen-Vorschau wird von mir argwöhnisch täglich beäugt. Als einziges ist die Blüte meines Netto-Gymnocalycium-baldianum IMMER NOCH am Blühen, und wird wohl auch nimmer aufgehen - zu kalt bzw. fehlende Sonne. Und wir haben strahlendblauen Himmel und Sonne pur über den Wolken.


    Mein Geldbaum freut sich des Wetters und schiebt fleißig weitere Knospen. Mal sehen, ob draußen auch welche aufgehen werden. Wäre super.


    Gruß Konrad

    „Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.“

    Mark Twain


    (Danke für die Reaktion/Kenntnisnahme/Antwort)

  • Ich hab noch gar nichts drinne von draußen - da wird noch alles ordentlich beplatscht, wenn was von oben kommt - ost- wie westseitig.

    Bei mir ist auch noch nichts rein gekommen. Aktuell und in den nächsten Tagen ist es noch warm genug. Allerdings stelle ich meine kleinen Geldbäume bei Regen in einen Gartenschuppen. Ich vertraue noch nicht darauf, dass die auch tagelang Regen akzeptieren.

    Im Sommer habe ich einige Stecklinge von Crassula ovata und Crassula arborescens bewurzeln lassen. Die stehen immer draussen. Sie sind dazu da auszutesten, wie sie bei Dauerregen reagieren und wie weit sie kalte Temperaturen akzeptieren. Bisher sehen sie gut aus und stehen fest in den Töpfen.

  • <3 danke Theodora und Tine!



    Danke schon mal für Tips und gern auch Korrektur, falls der Standplatz grundsätzlich anders sein sollte.

    Guten Abend Ulle,


    hast Du eventuell das ein oder andere Bild zur Hand?

    Dann wäre eine Hilfestellung sicher möglich.

    Schreiben möchte ich schon einmal; der Standplatz muss sicher nicht grundsätzlich ein anderer sein.

    Viele KuaS werden bei diesen Temperaturen überwintert; es gibt nicht immer nur den Goldstandard. . .


    Beste Grüße

    K.W.





    Guten Abend allerseits,


    in diesem Herbst habe ich mir vorgenommen zehn Blickwinkel täglich

    oder doch regelmäßig zu photographieren.

    Das Einräumen in das Winterquartier und später die Situation dort,

    mit vielleicht zu sehenden Veränderungen, gehört zum Projekt dazu.

    Ich habe noch keine Lösung ob ich die Photos später in sinnvoller Reihe hier zeigen kann.

    Je Blickwinkel werden es Dutzende werden . .

    und ob es überhaupt von Interesse ist muss ich mir auch noch überlegen.

    Hier einige Photos von Blickwinkel No.7, GH No.3


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    Tja und dann gab es heute Mittag, ich war kurz in der Firma Frau Klein "bespielen" und füttern,

    einen Wanderfalken zu sehen. Er flog einige Meter über mir und ich sah dass er eine Taube geschlagen hatte.

    Hatte ihn nach kurzer Suche auf dem Dach eines Nachbargrundstücks ausgemacht.

    Ich scheine mich ja mehr und mehr als ein Photograph "des Todes" zu outen,

    trotzdem zwei Bilder von dem Falken aus Köln Innenstadt.

    Und nicht schnell bewegen, er ist nur zehn Meter weg und sehr wachsam.


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    Beste Grüße

    K.W.



    ...

  • @K.W. : Ich meinte, dass wenn Leute schreiben „Dieser und jener Kaktus braucht nicht viel Wasser“ diese Angaben oft relativ zu nicht-sukkulenten oder wenig sukkulenten Pflanzen sind. Ich sehe das oft in Anweisungen an verhältnismäßige Kaktusanfänger, die ja sonst ihre Pflanzen gerne mal ertränken (keine Verurteilung; wir waren ja alle mal Anfänger). Im Vergleich zu anderen Kakteen können sie dann aber durchaus eher viel Wasser brauchen.

    Oder aber, sie brauchen nicht absolut zum Überleben so viel Wasser, wachsen aber besser mit mehr.


    Echinopsis ist ja insgesamt eine eher durstige (und hungrige) Gattung im Vergleich zu anderen Kakteen. E. pachanoi habe ich keine, aber bei meinen großen E.-oxygona-Hybriden habe ich erst dieses Jahr so richtig gemerkt, wie viel die eigentlich brauchen, um nicht mit der Zeit auszumergeln. (Gerade, wenn man Substrat hat, wo das Wasser schnell durchläuft, ist es auch leicht zu überschätzen, wie viel die Pflanzen aufnehmen).


    Toll! :huh:

    Da sind dir ja wirklich tolle Fotos gelungen!

    Einmal editiert, zuletzt von CharlotteKL () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von CharlotteKL mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Ich meinte, dass wenn Leute schreiben. . .


    Also in etwa so:

    Dieser Kaktus benötigt wenig Wasser.

    (Dazu dann als Fußnote;

    diese Angabe ist oft relativ zu nicht-sukkulenten oder wenig sukkulenten Pflanzen.

    Die Anweisung richtet sich an verhältnismäßige Kaktusanfänger, die ja sonst ihre Pflanzen gerne mal ertränken.

    Im Vergleich zu anderen Kakteen können sie dann aber durchaus eher viel Wasser brauchen.

    Oder aber, sie brauchen nicht absolut zum Überleben so viel Wasser, wachsen aber besser mit mehr.)


    Verstehe, verstehe. . . :D


    Beste Grüße

    K.W. ;)

  • Ich meinte, dass wenn Leute schreiben „Dieser und jener Kaktus braucht nicht viel Wasser“ diese Angaben oft relativ zu nicht-sukkulenten oder wenig sukkulenten Pflanzen sind. Ich sehe das oft in Anweisungen an verhältnismäßige Kaktusanfänger, die ja sonst ihre Pflanzen gerne mal ertränken

    Ja, da geb ich Charlotte völlig Recht >>> Kakteen an sich brauchen weniger Wasser als das obligate "Balkongrün". Meine musste ich auch erst mal sozus. auf Diät setzen. - Und kaum hat der Anfänger das verinnerlicht, kommen die Ausnahmen von der Regel :rolleyes: ^^ ....griinnnsss: Der Cleisto z.B. ist für ne Kaktee ein regelrechter Säufer.

    Ist irgendwie wie beim backen..... wenn im Rezept ein halber TL von irgendwas steht und mein Kuchen mit 1,5 besser wird....auch recht. Learning by doing! ;) ^^

    LG Ulle


    Behandle die Schöpfung mit Respekt und deine Mitmenschen so, wie du behandelt werden willst