Beiträge von Dt. Kakteen-Gesellschaft

Fotowettbewerb 2025/2026 +++ Foteinreichung vom 18.01.2026, bis 01.02.2026, 13.00 Uhr +++ siehe Details
Guten Tag Gast. Schön, dass Sie mal hereinschauen! Einen angenehmen Aufenthalt wünscht das "Sukkulentenforum"-Team.

    Einladung zum Online-Meeting der DKG am Mittwoch, 21. Januar 2026, 19:30 Uhr

    Blattstecklinge, überraschende Vermehrungsmethoden bei Sukkulenten

    Referent: Dr. Michael Schwerdtfeger




    Mit „Stecklingen“, also bewurzelten Sprossen, ist jeder Pflanzenfreund vertraut. Aber einzelne abgetrennte Blätter, ganz ohne Vegetationspunkte? Botanisch-gärtnerische Betrachtungen über das faszinierende Phänomen der Blattstecklinge.

    Besprechungs-ID und Passwort werden 30 Minuten vor Beginn der Vorträge im Online-Portal der DKG bekanntgegeben.

    Gäste sind herzlich willkommen!

    Das erwartet uns in der Ausgabe Januar 2026 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:


    Titelbild: Copiapoa cinerea subsp. cinerea, Foto: Manfred Figge

    „Kaktus des Jahres 2026: Copiapoa cinerea“ von THOMAS BRAND & MANFRED FIGGE
    Copiapoa cinerea fasziniert mit silbrig bereifter Epidermis und dunklen Dornen, auch wenn dieses Ideal in Kultur selten erreicht wird. Ihre große Variabilität, ihr stark begrenztes Verbreitungsgebiet in Nordchile und ihr besonderer Reiz waren Gründe genug, sie zum Kaktus des Jahres 2026 zu wählen.

    „Ohrwürmer in Kakteensammlungen – immer wieder“ von MATTHIAS KIST
    Nachts verschwinden Blüten spurlos. Nur wer genau hinsieht, entdeckt die kleinen Übeltäter bei ihrem heimlichen Treiben und kann weiteren Schaden verhindern.

    „Sukkulenten der Kanareninsel Lanzarote, Spanien“ von ERNST KLUGE
    Auf Lanzarote wird jeder Schritt zum kleinen Abenteuer: Zwischen Vulkanen, Sanddünen und Küstenflächen wachsen robuste Sukkulenten und Trockenpflanzen, manche selten oder lokal. Doch invasive Neophyten bedrohen das fragile Gleichgewicht der Insel.

    „Pfropfunterlage ade!“ von SAMI MOHAMMAD
    Trichocereus-Hybriden überstehen den Winter in der Regel problemlos, doch beim Autor zeigten sich seltsame Spuren: Grüne und gelbliche Flecken erschienen auf der Epidermis, in wilden Mustern verteilt.

    „Dornige Freunde und kleine Gärtner: Kakteentag im Wald“ von SABINE PHILLIPP
    Beim Kakteentag im Waldkindergarten entdeckten Kinder die Faszination der sukkulenten Pflanzen auf spielerische Weise. Dabei entstanden kleine Kunstwerke, die zeigen, wie viel Spaß Naturerfahrungen schon früh machen können.

    „In Kultur beobachtet: Echidnopsis malum“ von THOMAS FRANK
    Echidnopsis malum fällt durch ihre ungewöhnlich geformten Triebe und die fast geschlossenen Blüten auf. Die aus Somalia stammende, seltene Pflanze beeindruckt durch ihr ungewöhnliches Aussehen und macht sie zu einem besonderen Schatz für Sammler.

    „Die Kultur sukkulenter Pflanzen im Januar“ von HARDY HÜBENER
    Winterruhe heißt nicht Stillstand: Wer Pflanzen, Substrat und Temperaturen im Blick behält, Schädlinge früh erkennt und die Aussaat vorbereitet, sorgt dafür, dass die Sammlung später kräftig und gesund ins Frühjahr startet.


    Ein Winterwachser: Pelargonium mirabile

    „Ein Staubsauger für Kakteen“ von FRANZ MARK, WILLI SCHLAMANN & INGEBORG HEISE
    Im Herbst häufen sich Blütenreste, Wolle und Samen auf den Kakteen – eine echte Herausforderung für Sammler. Ein selbst entwickelter „Kakteenstaubsauger“ löst das Problem auf clevere Weise. Wer ihn einmal ausprobiert, erlebt die Pflanzenpflege auf ganz neue Art.

    Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Dischidia bengalensis, Melocactus neryi, Bursera fagarioides, Escobaria emskoetteriana, Ceropegia rendallii und Glandulicactus mathssonii. Auf den beiden Karteikarten werden Rhipsalidopsis gaertneri sowie Rhipsalidopsis rosea vorgestellt und die Seite „Neue Literatur“ beschäftigt sich mit dem Versuch einer neuen Klassifikation der Kakteen.

    Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.

    Die KuaS-Redaktion wünscht allen Sukkulentenfreunden ein gesundes und glückliches Jahr 2026!

    Einladung zum Online-Meeting der DKG am Mittwoch, 17.12.2025, 19:30 Uhr

    Chile – zu Besuch bei den nördlichen Copiapoen

    Referent: Manfred Figge



    Wir besuchen Copiapoen und andere Pflanzen in den Küstenbereichen des „Kleinen Nordens“ von Chile. In den kargen Landschaften zwischen El Cobre und Chañaral treffen wir auf gut und weniger gut bekannte Arten dieser faszinierenden Gattung.

    Besprechungs-ID und Passwort werden 30 Minuten vor Beginn der Vorträge im Online-Portal der DKG bekanntgegeben.

    Gäste sind herzlich willkommen!

    Das erwartet uns in der Ausgabe Dezember 2025 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:


    Titelbild: Aeonium appendiculatum, Foto: Cay Kruse

    „Die Gattung Aeonium auf La Gomera (Kanarische Inseln, Spanien)“ von THOMAS BRAND
    Auf kleinstem Raum bietet La Gomera eine erstaunliche Vielfalt an Aeonium-Arten, darunter viele, die nirgendwo sonst vorkommen. Der Bericht schildert eine spannende Expedition zwischen häufigen Schönheiten und absoluten Raritäten.

    Astrophytum asterias ‘Super Kabuto Star Shape’ die perfekte Form unter den Astrophyten“ von BENJAMIN MELCHER
    Astrophytum asterias ‘Super Kabuto Star Shape’ fasziniert mit einer fast futuristischen Sternstruktur und einzigartigen Beflockungsmustern. Die Sorte entstand aus jahrelanger gezielter Zucht und zählt heute zu den begehrtesten Astrophytum-Hybriden.

    „Anmerkungen zum Fertilitätsverhalten von Aylostera perplexa und A. azurduyensis“ von ROLF WEBER
    Widersprüchliche Beobachtungen zur Selbstfertilität von Aylostera perplexa und A. azurduyensis werfen neue Fragen auf. Um das tatsächliche Fertilitätsverhalten besser einordnen zu können sind noch weitere Erfahrungsberichte erwünscht.

    „Meine Erfahrungen mit der Kultur von Setiechinopsis mirabilis“ von HENRI DUBAS

    Setiechinopsis mirabilis beeindruckt mit üppigen nächtlichen Blüten und intensivem Duft. Gezielt und richtig gepflegt, zeigt sie auch nach Jahrzehnten noch enorme Vitalität und Blühfreude.

    „Beobachtungen an Kakteenwuchsorten in Chile“ von WOLFGANG PAPSCH
    Chile lockt mit einzigartigen Kakteen wie Copiapoa und Eriosyce, deren Lebensräume extreme Bedingungen bieten. Besonders faszinierend sind die gut getarnten Sand- und Felskakteen, die teils erst nach Abblasen der Deckschicht sichtbar werden.

    „Veredelte Kakteen in Gyeonggi-Do, Südkorea: Forschung und Anbau“ von TILL HÄGELE
    Südkorea hat sich als Top-Produzent veredelter Kakteen etabliert. In Gyeonggi-Do züchtet die staatliche GARES Millionen Sämlinge pro Jahr, entwickelt neue Farben, Formen und Sorten und exportiert sie weltweit – vom beliebten Erdbeerkaktus bis zu bunten Astrophytum-Hybriden.



    „Tillandsienaussaat leicht gemacht“ von MATTHIAS KIST
    Tillandsien zeigen, wie leicht sich Pflanzen erfolgreich vermehren können, wenn die Bedingungen stimmen. Dabei wird deutlich, dass die Natur oft einfacher und erfolgreicher funktioniert, als man denkt.

    Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Euphorbia atropurpurea, Pfeiffera ianothele, Cephalophyllum niveum, Ferocactus macrodiscus subsp. macrodiscus, Schwantesia triebneri und Turbinicarpus hoferi.

    Auf den beiden Karteikarten werden Aloinopsis schooneesii sowie Rhombophyllum dolabriforme vorgestellt und die Seite „Neue Literatur“ beschäftigt sich mit der schwierigen Zuordnung von Arten zur Gattung Neolloydia.
    Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.

    Einladung zum Online-Meeting der DKG am Mittwoch, 19.11.2025, 19:30 Uhr


    Wie die Schwerkraft die Blütenmorphologie bei verschiedenen Cleistocactus-Arten auf vielfältige Weise beeinflusst


    Referent: Dr. Andreas Mordhorst




    In diesem Vortrag werden Experimente und deren Ergebnisse gezeigt, bei denen Versuchspflanzen während der Blütenentwicklung experimentellen Veränderungen der Schwerkraft ausgesetzt wurden. Die große Variationsbreite der Reaktionen auf diese Veränderungen war überraschend. Bei Cleistokakteen mit zygomorphen Blüten konnten drei unterschiedliche Wachstumsmuster identifiziert werden, die zu derartigen Blüten führen. Bei einer Art wurde sogar deutlich, in welcher Phase der Knospenentwicklung die Wahrnehmung der Schwerkraft erfolgt. Cleistocactus-Arten mit radiär-symmetrischen Blüten reagierten nur geringfügig auf experimentelle Veränderung der Schwerkraft.


    Besprechungs-ID und Passwort werden 30 Minuten vor Beginn der Vorträge im Online-Portal der DKG unter www.dkg.eu bekanntgegeben. Der Vortrag ist wie immer für Mitglieder und Nichtmitglieder kostenlos und Gäste sind herzlich willkommen!




    Das erwartet uns in der Ausgabe November 2025 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:


    Titelbild: Astrophytum capricorne var. aureum, Foto: Klaus-Peter Kleszewski

    „Beobachtungen an gepfropften Astrophytum caput-medusae“ von KLAUS-PETER KLESZEWSKI
    Eine ungewöhnliche Entdeckung von gepfropften Astrophytum caput-medusae wirft ein neues Licht auf das Wachstumsverhalten dieser faszinierenden Art – mit überraschenden Erkenntnissen tief im Pflanzengewebe.

    „Eine Reise in Namibia“ von FRANK DERER
    Namibias Vielfalt hautnah erlebt: Von gigantischen Köcherbäumen bis zu winzigen Sukkulenten führte diese Reise durch spektakuläre Landschaften, zu seltenen Pflanzen und unvergesslichen Tierbegegnungen in einem der faszinierendsten Länder Afrikas.

    „Erste Blüten meines Stenocereus pruinosus in Gewächshauskultur“ von MANFRED GEISS
    Geduld, die sich auszahlt – nach 39 Jahren überrascht ein selbst ausgesäter Stenocereus pruinosus mit seiner ersten Blüte. Ein beeindruckendes Zeugnis langjähriger Kakteenleidenschaft und sorgfältiger Kultur.

    Echinocereus-Hybriden – ein interessantes Züchtungsfeld“ von INGO BARTELS
    Echinocereus-Hybriden begeistern mit außergewöhnlich langlebigen und farbenfrohen Blüten. Zwei besonders spektakuläre Kreuzungen aus der Sammlung des Autors zeigen, wie viel Potenzial in dieser bei Hybridenzüchtern wenig beachteten Kakteengattung steckt.

    „Variabel und weit verbreitet – Notocactus ottonis“ von SAMI MOHAMMAD
    Notocactus ottonis beeindruckt durch seine große Formenvielfalt und sein weites Verbreitungsgebiet in Südamerika. Der Text schildert sowohl botanische Hintergründe als auch persönliche Beobachtungen in der Natur Uruguays und gibt wertvolle Hinweise zur Kultur und Pflege dieser widerstandsfähigen Kakteenart.

    Aloe vryheidensis und ihr bitterer Nektar“ von KLAUS REIS
    Eine überraschende Entdeckung bei Aloe vryheidensis im Botanischen Garten Oldenburg offenbart die komplexen Wechselwirkungen zwischen Pflanze und Bestäuber. Was zunächst wie eine störende Verschmutzung wirkt, entpuppt sich als Teil einer faszinierenden Bestäubungsstrategie, die gezielt bestimmte Blütenbesucher anlockt.



    Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Oxalis gigantea, Copiapoa rupestris, Adenia glauca, Gymnocalycium ragonesei, Crassula perforata und Thelocactus conothelos subsp. conothelos.

    Auf den beiden Karteikarten werden Discocactus piauiensis sowie Thelocactus tulensis vorgestellt und die Seite „Neue Literatur“ beschäftigt sich mit Arten und Hybriden der Gattung Schlumbergera, einer verbesserten und ergänzten Neuauflage von Ritters „Kakteen in Südamerika“ und der ersten Ausgabe des 20. Jahrgangs der Zeitschrift Euphorbia World.

    Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren
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    Es geht wieder los! Ich freue mich sehr, dass ich jetzt den Startschuss für die neue Staffel der DKG-Zoomvorträge verkünden kann.

    Einladung zum Online-Meeting der DKG am 15. Oktober 2025, 19:30 Uhr

    Wild Lithops
    – Südafrikanische Botanische Schätze – Teil 2: Namibia“


    Referent: Dr. Harald Jainta



    Lebende Steine gehören zu den faszinierendsten Hochsukkulenten aus dem südlichen Afrika. Im Vortrag werden alle Arten sowie deren Biodiversität im natürlichen Habitat gezeigt. Es handelt sich um den 2. Teil eines DKG-Vortrages und ergänzt den vom 10.07.2020.
    In 25 Feldreisen wurde ferner ein taxonomisches Konzept der Gattung validiert, das vorgestellt wird. Im Mittelpunkt stehen jedoch die Schönheit dieser Mimese-Pflanzen sowie deren Formenvielfalt.

    Besprechungs-ID und Passwort werden 30 Minuten vor Beginn der Vorträge im Online-Portal der DKG unter www.dkg.eu
    bekanntgegeben. Der Vortrag ist wie immer für Mitglieder und Nichtmitglieder kostenlos und Gäste sind herzlich willkommen!

    Das erwartet uns in der Ausgabe Oktober 2025 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:



    Titelbild: Hoya kerrii, Foto: Hans Frohning


    „Alte Liebe rostet nicht – meine fünf uralten Hoyas“ von MICHAEL SCHWERDTFEGER

    Ein mutiger Brief in die USA markierte den Beginn einer lebenslangen Liebe zu Hoyas. Die Pflanzen begleiten den Autor nun bereits über Jahrzehnte – und prägten schließlich sogar seinen Berufsweg.


    „Zwergkakteen aus dem Hochgebirge: Rebutia steinmannii“ von ROLF WEBER

    Was mit einer unscheinbaren Pflanzenprobe aus Bolivien begann, entwickelte sich zu einer spannenden botanischen Spurensuche: Die Geschichte von Rebutia steinmannii zeigt, wie komplex die Einordung einer Kakteenart über Jahrzehnte hinweg sein kann.


    „Ein gefährdetes Vorkommen von Pelecyphora aselliformis“ von STEFAN THEILER

    Zwei Kakteenfreunde entdecken ein seltenes Vorkommen der faszinierenden Pelecyphora aselliformis. Eingeklemmt zwischen Autobahn und Tagebau ist das Naturparadies bedroht – ein magischer, aber auch besorgniserregender Moment auf einer Mexikoreise.




    „Sukkulenten in den Sand gesetzt“ von MATTHIAS KIST & RAÚL KIST

    Der sandige Boden Frankens ist zwar gärtnerisch problematisch, doch für Sukkulenten ein wahres Paradies. Besonders frei ausgepflanzte Kürbisgewächse gedeihen hier prächtig – bei richtiger Pflege sogar bis zur Medizinballgröße.


    Agave parryi in Topfkultur“ von RUDOLF SCHMIED

    Agave parryi zeigt überraschende Unterschiede in ihrer Frostverträglichkeit – manche Formen überstehen den Winter besser als andere. Der Autor sammelte spannende Erkenntnisse über die Herausforderungen bei der Pflege und Überwinterung dieser faszinierenden Pflanzen.


    Astrophytum asterias und einige Sorten“ von OLDRICH CHLOUPEK

    Astrophytum asterias besticht durch seine Vielfalt und außergewöhnlichen Wachstumsformen, bei denen sich teilweise zusätzliche Rippen und Blüten an ungewöhnlichen Stellen entwickeln. Kann der Ursprung für eine solche Entwicklung die Nährstoffversorgung sein?


    Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Coleus neochilus, Leucostele deserticola, Jatropha cathartica, Ortegocactus macdougallii, Pachypodium namaquanum und Mammillaria luethyi.

    Auf den beiden Karteikarten werden Mammillaria amajacensis sowie Sedum adolphi vorgestellt und die Seite „Neue Literatur“ beschäftigt sich mit der Überlebenschance von Kakteen nach Bränden in Abhängigkeit von Ihrer Körperform.

    Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.

    Das erwartet uns in der Ausgabe September 2025 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:


    Titelbild: Eulychnia sp., Foto: Roland Reith

    „Extreme Wuchsform: Copiapoa pendulina“ von WOLFGANG PAPSCH
    Friedrich Ritters detailreiche aber schwer lesbare Tagebuchaufzeichnungen führten den Autor zu seltenen Copiapoa-Funden. Besonders C. pendulina zeigt bemerkenswerte Anpassungen an extreme Küstenlagen – ein spannender Einblick in die Variabilität dieser Art.

    „Kakteenblüten als begehrte Nascherei“ von SAMI MOHAMMAD
    Blüten sind heiß begehrt – nicht nur für Bestäuber. Manchmal sind die „Diebe“ schneller als der Fotograf. Wer zuerst kommt, nascht zuerst!

    Euphorbia parvimedusae: gärtnerische Bewertung, Hybridisierung, Selektions- und Zuchtstandards“ von YANMING JIANG, CHENXING WANG & KAI LI
    Kleine Pflanze, große Ambitionen! Euphorbia parvimedusae aus Madagaskar hat es geschafft: Sie bringt Farbe, Kompaktheit und Ausdauer in die Welt der Sukkulenten und macht dabei sogar großen Verwandten wie Euphorbia milii Konkurrenz. Ein langer Weg zu neuen Sorten.



    „Dem Schädling ein Denkmal setzen – der Kaktusmotte zu Ehren‘“ von MATTHIAS KIST & RAÚL KiST
    Die Kaktusmotten bekämpften in Australien erfolgreich invasive Opuntien und werden dort gefeiert. Anderswo bedrohen sie heimische Kakteenarten und verursachen Probleme. Ein Paradebeispiel, wie ein Schädling auch zum Retter werden kann – und umgekehrt.

    Agave filifera blüht in unserem Garten“ von ERNST KOCH
    Agave filifera blüht nur einmal im Leben und entwickelt dabei einen imposanten Blütenstand mit beeindruckender Höhe und Vielzahl an Blüten – ein faszinierendes Naturereignis, das nach jahrelangem Hegen und Pflegen der Pflanze alle Mühen belohnt.

    Thelocactus leucacanthus var. schmollii“ von STEFAN THEILER
    Abseits der gängigen Reisezeit führte der Zufall den Autor zu einem dichten Polster von Thelocactus leucacanthus var. schmollii, dessen intensiv gefärbte Blüte sofort ins Auge fiel – eine Entdeckung die in Erinnerung bleibt.

    Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Opuntia ficus-indica, Consolea corallicola, Opuntia aurantiaca, Aloe parvula, Dischidia nummularia und Sedum allantoides.

    Auf den beiden Karteikarten werden Mammillaria albescens sowie Curio pondoensis vorgestellt und die Seite „Neue Literatur“ beschäftigt sich mit neuen Informationen über die Gattung Melocactus.
    Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.

    Das erwartet uns in der Ausgabe August 2025 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:


    Titelbild: Sulcorebutia tarabucoensis, Foto: Danilo Rauprich


    Sulcorebutia scheckii (Cactaceae) – eine neue Art aus Bolivien“ von LOTHAR DIERS

    Obwohl schon lange bekannt und auch in den Sammlungen vorhanden, war Sulcorebutia scheckii noch nicht beschrieben. Grund war die Unkenntnis über den bolivianischen Wuchsort der Pflanze. Anfang dieses Jahrhunderts konnte durch gezielte Suche das Rätsel gelöst werden. Eine Neubeschreibung.


    „Mitteleuropäische Kulturbedingungen im Vergleich zu den Bedingungen im Habitat“ von MARTIN SPÖRK & PETRA SPÖRK-ERDELY

    Zu wissen, welche klimatischen Bedingungen an den heimatlichen Wuchsorten unserer Kakteenpfleglinge herrschen, kann helfen, die Bedingungen in unseren Gewächshäusern zu optimieren. Auch Reisen ins Habitat sind mit dieser Kenntnis besser planbar. Die Autoren stellen einen kostenlosen Dienst vor, der nützlich sein kann.


    „Ein außergewöhnliches Astrophytum asterias von GERD SCHILLING

    Wir alle glauben, unsere Pflanzen mit der Zeit zu kennen. Wir wissen, wann und wie üppig sie blühen. Doch manchmal passiert etwas, was wir uns nicht erklären können, das aber sehr erfreulich sein kann.


    „Ein Blick hinter die Kulissen der Rubrik ‚Empfehlenswerte Kakteen und andere Sukkulenten‘“ von MATTHIAS KIST & CHRISTINE HEYMANN

    Die Rubrik „Empfehlenswerte Kakteen und andere Sukkulenten“ ist schon lange Bestandteil der KuaS und wird stets mit Spannung erwartet. Doch wie entstehen diese Empfehlungen? Welcher Aufwand muss betrieben werden, um jeden Monat aufs Neue interessante Kandidaten zu finden?


    „Von Bougainvillea, Pereskia und dem einzigartigen Geruch des Helichrysum foetidum – ein Besuch im Botanischen Garten Berlin“ von PHILIPP HEIDEL-WEIZEL

    Der Leitgedanke des Botanischen Gartens Berlin „Die Welt in einem Garten“ gilt heute noch so wie zu dessen Anfangszeiten. Die Vielfalt der Sammlung der sukkulenten Pflanzen ist in drei Gewächshäusern zu erleben. Ein Besuch dort ist ein absolutes Muss für jeden Sukkulentenfreund.




    Monanthes laxiflora – eine Crassulaceae der Kanarischen Inseln (Spanien)“ von THOMAS BRAND

    Monanthes laxiflora ist auf allen Kanarischen Inseln anzutreffen. Ihre Blüten sind zwar nicht spektakulär groß, aber dennoch sehr attraktiv, nicht nur für die Insektenwelt.


    Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Rimacactus laui, Peperomia graveolens, Aylostera azurduyensis, Sedum treleasei, Mammillaria standleyi und Haworthia blackburniae.


    Auf den beiden Karteikarten werden Thelocactus buekii sowie Tephrocactus articulatus vorgestellt und die Seite „Neue Literatur“ beschäftigt sich mit dem Inhalt der neusten Ausgabe des von der British Cactus and Succulent Society herausgegebenen Jahrbuchs Bradleya.


    Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.



    Das erwartet uns in der Ausgabe Juni 2025 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:


    Titelbild: Exotischer Garten von Èze, Foto: Martin Spörk

    „Der Exotische Garten von Èze – ein kleines Kakteenparadies an der Französischen Riviera“ von MARTIN SPÖRK
    Oberhalb des historischen Örtchens Èze liegt ein liebevoll angelegter exotischer Garten. Neben beeindruckenden Kakteen und anderen Sukkulenten bietet er einen atemberaubenden Ausblick auf das Mittelmeer.

    Cuscuta planiflora – ein pflanzlicher Parasit auf Aeonium“ von THOMAS BRAND
    Die auch als Teufelszwirn bekannte Cuscuta planiflora ist ein wenig beachteter, aber faszinierender Schmarotzer, der auch sukkulente Pflanzen befällt.



    „Ein attraktiver Neufund aus Goiás, Zentralbrasilien: Discocactus braunii (Cactaceae)“ von ZENILTON DE J. G. MIRANDA, THANH VAN NGUYEN & ARNE SERINGER
    Man findet ihn nur in einem sehr begrenzten Gebiet, weshalb Discocactus braunii bis vor kurzem unentdeckt blieb. Mit seiner geringen Größe und attraktiven Bedornung ist er eine Besonderheit unter den Discokakteen. Eine Neubeschreibung.

    Apteranthes burchardii auf Lanzarote (Kanarische Inseln, Spanien)“ von TIM OETTEL
    So unscheinbar die Pflanze ist, so überraschend schön ist die Blüte von Apteranthes burchardii. Sie in der kargen Landschaft Lanzarotes zu finden, stellt allerdings eine Herausforderung dar.

    „Versteckte Sukkulenz bei Chlorophytum comosum“ von MATTHIAS KIST & RAÚL KIST
    Fast jeder kennt sie und hatte sie schon einmal in Pflege – die unkomplizierte Grünlilie. Aber passt sie auch in eine Sukkulentensammlung?

    „Die Rettung einer Ariocarpus-Hybride durch Warzenpfropfung und weitere Vermehrungsmethoden“ von DANIEL BECK
    Eine stattliche Ariocarpus-Hybride war deutlich von Fäulnis betroffen. Da schien es keine Rettung mehr zu geben – außer vielleicht durch Areolenpfopfung. Doch was außerdem passierte, damit hatte niemand gerechnet.

    Beiselia mexicana“ von PATRICK STEMPFLE
    Durch Zufall entdeckt, trat Beiselia mexicana als sukkulenter Baum den Weg in unsere Sammlungen an und wird immer beliebter.

    Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Brachychiton rupestris, Rebutia perplexa, Euphorbia monteiroi, Acharagma aguirreanum, Crassothonna capensis und Mammillaria senilis.

    Auf den beiden Karteikarten werden Gymnocalycium meregallii sowie Neowerdermannia vorwerkii vorgestellt und auf der Seite „Neue Literatur“ geht es um Reiseerlebnisse der Botanikerin Susan Carter Holmes, um eine Spezialausgabe der italienischen Kakteengesellschaft über Ferokakteen und um sukkulente Pflanzen als Dekorationsobjekte.

    Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren
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    Das erwartet uns in der Ausgabe Mai 2025 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:


    Titelbild: Echinocactus horizonthalonius, Foto: Hardy Hübener


    Echinocactus horizonthalonius in New Mexico und Texas“ von THOMAS ENGEL

    Ein selten geglaubter Kaktus wurde zur großen Überraschung der spektakulärste Fund einer grandiosen Kakteenreise.


    „Vermeintliches Winteropfer“ von MATTHIAS KIST

    Totgeglaubte leben länger – wie ein schon verlorener Kaktus zu neuer Blüte kam.


    „Wie ich zu den Ferokakteen kam“ von JÜRGEN GRÖGER

    Ferocactus-Spezialsammlungen findet man nur selten. Sie benötigen Platz und das Bewegen und Umtopfen der Pflanzen stellt in der Regel ein großes Problem dar. Wer die Mühe auf sich nimmt, wird aber mit wunderbaren Pflanzen und Blüten belohnt.


    „Die Kakteen des Shete-Boka-Nationalparks auf der Karibikinsel Curaçao“ von MARTIN SPÖRK

    Die Karibikinsel Curaçao ist berühmt für ihre Traumstrände. Besonders für Sukkulentenfreunde wartet aber die raue Nordküste mit einer abwechslungsreichen Natur und faszinierenden Kakteen auf.


    Vatricania guentheri von MANFRED GEISS

    Man muss genau hinschauen, möchte man die Blüten von Vatricania guentheri entdecken. Sie erscheinen inmitten dichter Cephaliumwolle und in schwindelnder Höhe – eindeutig nur eine Pflanze für Kakteenpfleger mit XXL-Gewächshaus.


    „Blühende Austrocylindropuntia floccosa in der Cordillera Blanca der peruanischen Anden“ von GERHARD DICKNEITE

    Austrocylindropuntia floccosa bildet im peruanischen Hochland niedrige Polster. Sie sind nur schwer auszumachen, außer sie zeigen ihre wunderschönen Blüten.




    „Erfahrungen einer leidenschaftlichen Kakteensammlerin auf Kuba“ von NORKA ESTOQUE FARRÉS

    Das tropische Klima auf Kuba eignet sich für die Kakteenanzucht. Allerdings mangelt es an Dingen, die wir in Europa als selbstverständlich erachten. Die Autorin lässt sich davon aber nicht entmutigen und behilft sich mit allerlei Alltagsgegenständen.


    Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Myrtillocactus geometrizans, Uncarina leptocarpa, Weingartia pucarensis, Schwantesia loeschiana, Gymnocalycium castellanosii und Euphorbia cryptospinosa.


    Auf den beiden Karteikarten werden Phedimus spurius sowie Trichocereus hahnianus vorgestellt und auf der Seite „Neue Literatur“ geht es um die Evolution der Kanaren-Wolfsmilch.


    Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.


    Das erwartet uns in der Ausgabe April 2025 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:


    Titelbild: Frailea phaeodisca, Foto: Andreas Hofacker

    Frailea magnifica – ein altes Rätsel gelöst“ von RODRIGO CORRÊA PONTES & ANDREAS HOFACKER
    Seit mehr als 50 Jahren im Handel und in Kultur, war Frailea magnifica trotzdem noch nicht beschrieben. Die Herkunft war unbekannt. Nach umfangreichen Recherchen konnte sie nun wiedergefunden werden. Einer Neubeschreibung stand nichts mehr im Wege.

    Senecio cephalophorus – eine Sukkulente im Balkonpflanzensortiment?“ von THOMAS BRAND
    Die Vielfalt im Balkonpflanzenangebot ist groß. Im Moment versucht sich ein hübsch blühendes sukkulentes Senecio  auf dem Markt zu etablieren.

    „Ein Klumpen Thelocactus bicolor“ von MATTHIAS KIST
    Wenn der Wuchs einer Pflanze nicht der Norm entspricht, kann das viele Ursachen haben. Manchmal ist der Grund nicht zu ermitteln – aber vielleicht kennt jemand aus unserer Leserschaft das beschriebene Phänomen?

    Copiapoa cinerea und ihre Unterarten“ von HERBERT GEISSER
    Wer sich mit der Nomenklatur von Copiapoa cinerea beschäftigt, ist nicht selten verwirrt ob der unterschiedlichen Meinungen. Ein Versuch Klarheit zu schaffen.

    Agave megalacantha will hoch hinaus“ von KARL-HEINZ SCHÄFER
    Die Herkunft von Agave megalacantha ist bis heute nicht geklärt. Die Spuren führen immer wieder nach Würzburg, wo sie dann aber im Sande verlaufen. Inzwischen tauchen blühende Exemplare auf. Der Autor durfte dieses Schauspiel bereits mehrfach erleben.

    „Eine Reise mit Hindernissen – Besuch des Typusfundorts von Notocactus werdermannianus in Uruguay“ von SAMI MOHAMMAD
    Die Suche von Kakteen an ihren natürlichen Wuchsorten ist ein Erlebnis, das aber nicht immer von Erfolg gekrönt ist. Oftmals scheint das Ziel bereits in greifbarer Nähe, bevor noch Hindernisse überwunden werden müssen.

    „Einige Beobachtungen zu Apteranthes burchardii subsp. maura“ von CHRISTOPH GERMANN
    Apteranthes burchardii macht ohne Blüte einen unscheinbaren Eindruck. Gelingt es sie zum Blühen zu bewegen, was nicht immer einfach ist, zieht sie aber alle Blicke auf sich.



    Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Coryphantha tripugionacantha, Cistanthe grandiflora, „Composticereus schokoformis“, Sedum humifusum, Frailea pumila und Pelargonium echinatum.

    Auf den beiden Karteikarten werden Chamaecereus luisramirezii sowie Setiechinopsis mirabilis vorgestellt und auf der Seite „Neue Literatur“ erfährt man die Themen des letzten Jahrgangs der Zeitschrift „Der Echinocereenfreund“ von 2023.

    Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren
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    Das erwartet uns in der Ausgabe Februar 2025 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:



    Titelbild: Echinocactus grusonii, Foto: Manfred Figge


    Homalocephala texensis – bei stolzen Texanerinnen zu Besuch“ von ALFRED STUDER & BORIS STUDER

    Die Nationalparks im Süden der USA halten für Kakteenfreunde wahre Schätze bereit. Wer sich in die Literatur einliest und sich mit anderen Kakteenenthusiasten austauscht, wird die Gelegenheit bekommen, Schönheiten wie Homalocephala texensis auch am Wuchsort zu entdecken.


    Frailea piltzii – ein Kleinod aus Paraguay“ von SAMI MOHAMMAD

    Ein wahrer Zwerg aus Paraguay ist Frailea piltzii. Ihre Blüten bekommt man nur selten zu Gesicht.


    „Die erstaunliche Verwandlung einer Aeonium-Blüte“ von STEFAN KRATSCH

    Eine außergewöhnliche Blüte überraschte den Autor. Doch was dann geschah, damit hatte er nicht gerechnet.


    „Im Malpaís de Güímar, Teneriffa (Kanarische Inseln, Spanien)“ von THOMAS BRAND

    Das Malpaís de Güímar ist eine junge Vulkanlandschaft. In nur wenigen Tausend Jahren konnte dort eine faszinierende Lebensgemeinschaft von Flechten, Pflanzen und Tieren entstehen.




    „Ein Kleinod unter den Gymnocalycien – Gymnocalycium ritterianum“ von WOLFGANG PAPSCH

    Einst nur durch eine beschwerliche Reise erreichbar, kann man Gymnocalycium ritterianum durch die verbesserte Infrastruktur heute leichter an seinem Wuchsort besuchen. Ein Abenteuer bleibt es aber dennoch!


    Pilea serpyllacea – ein sukkulentes Brennnesselgewächs aus Südamerika“ von AXEL FLASCHENDRÄGER

    Wer noch nie von einer sukkulenten Brennnessel gehört hat, der befindet sich in guter Gesellschaft. Beschäftigt man sich aber intensiver mit Pilea serpyllacea, taucht man in ein faszinierendes Thema ein.


    Sulcorebutia arenacea – je älter und größer, desto schöner“ von OLDRICH CHLOUPEK

    Obwohl die imposant bedornte Sulcorebutia arenacea eine der Sulcorebutien ist, die schon sehr früh entdeckt wurde, findet man sie heute nur selten in Kultur. Aber wer sie über eine längere Zeit pflegt, wird durch eine beeindruckend schöne Pflanze belohnt.


    Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Monsonia peniculina, Mammillaria grusonii, Portulacaria afra, Rapicactus beguinii, Ceropegia stapeliiformis und Frailea amerhauseri.


    Auf den beiden Karteikarten werden Stapelia kwebensis sowie Frithia humilis vorgestellt und auf der Seite „Neue Literatur“ erfährt man welche Auswirkungen der Klimawandel auf die brasilianischen Cereen haben kann.


    Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.

    Das erwartet uns in der Ausgabe Januar 2025 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:


    Titelbild: Stenocereus eruca, Foto: Thomas Brand

    „Kaktus des Jahres 2025: Stenocereus eruca, der „Kriechende Teufel““ von HARDY HÜBENER
    Die Wuchsform des Kaktus des Jahres 2025 ist außergewöhnlich und seine Bedornung spektakulär. Die Kultur ist nicht schwierig, stellt den Pfleger aber dennoch vor eine Herausforderung.

    „Ein Sukkulentengeschenk der Marke Eigenbau“ von SABINE PHILLIPP
    Ein bisschen Phantasie, ein wenig Geschick und Semperviven, die im Zaum gehalten werden müssen – mehr benötigt man nicht, damit im Handumdrehen ein spontanes Geschenk entstehen kann.

    Notocactus gutierrezii“ von SAMI MOHAMMAD
    Er galt als in der Natur ausgestorben. Inzwischen wurden wieder einige Exemplare von Notocactus gutierrezii entdeckt. Seine rosafarbene Blüte findet man bei Notokakteen eher selten.

    „Lazarus Straus (1862–1934) – der Kakteenpionier aus der badischen Provinz“ von FLORIAN JUNG
    Jeder Kakteenfreund kennt den Cleistocactus strausii. Der Namensgeber war ein engagiertes Mitglied der jungen DKG. Eine nicht ganz einfache Spurensuche in der Vergangenheit.

    Luckhoffia beukmannii – eine rätselhafte Naturhybride aus der Kapregion“ von VASSILI DIAVATIS
    Luckhoffia beukmannii ist ein Seidenpflanzengewächs mit einer außergewöhnlichen Blüte. Vermutlich handelt es sich um eine Hybride, doch die tatsächliche Abstammung liegt noch im Dunkeln.



    „Zwergkakteen aus dem Hochgebirge: Rebutia albiflora“ von ROLF WEBER
    Als Rebutia albiflora in Bolivien entdeckt wurde, war die Pflanze wegen ihrer für Rebutien ungewöhnlichen weißen Blütenfarbe eine Sensation. Da es Arten gibt, die in Wuchsform und Blütenfarbe R. albiflora ähneln, wird man auch in Zukunft über die Verwandtschaft und Einordnung diskutieren.

    „Smarte Temperaturaufzeichnung fürs Kakteengewächshaus“ von MARTIN SPÖRK & PETRA SPÖRK-ERDELY
    Eine zuverlässige Überwachung und Aufzeichnung der Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Gewächshaus kann über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Manchmal ist es jedoch gar nicht so einfach, eine individuelle Lösung zu finden. Die Autoren berichten von ihren Erfahrungen und davon, wie sie die für sich perfekte Lösung gefunden haben.

    Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Consolea rubescens, Euphorbia bisellenbeckii, Cylindropuntia tunicata, Crassula tecta, Gymnocalycium carolinense und Lithops gesineae.

    Auf den beiden Karteikarten werden Sansevieria hallii sowie Sansevieria kirkii vorgestellt und auf der Seite „Neue Literatur“ erfährt man wie botanische Gärten bei der Rettung gefährdeter Kakteen behilflich sein können.

    Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.

    Die KuaS-Redaktion wünscht allen Kakteenfreunden ein Frohes Weihnachtsfest sowie ein gesundes und glückliches Jahr 2025.

    Einladung zum Zoom-Vortrag der DKG
    Mittwoch, 18. Dezember 2024 um 19:30 Uhr

    Die Gattung Ariocarpus – am Standort und in der Kultur
    Referent: Daniel Beck

                                 


    Im Vortrag wird näher auf die einzelnen Arten der Gattung Ariocarpus eingegangen. Es werden sowohl Bilder vom Standort wie auch aus der Kultur gezeigt. Kulturbedingungen wie Substrate, Wasser und Dünger werden besprochen. Im Anschluss des Vortrags können entsprechend Fragen gestellt werden.

    Besprechungs-ID und Passwort werden 30 Minuten vor Beginn der Vorträge im Online-Portal der DKG bekanntgegeben.

    Wie immer sind die DKG-Online-Vorträge für Mitglieder und Nichtmitglieder kostenlos. Gäste sind herzlich willkommen!

    Das erwartet uns in der Ausgabe Dezember 2024 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:


    Titelbild: Schlumbergera-Hybride ‘Crown Sovereign’, Foto: Andreas Hofacker

    „Doppelt ist besser – Schlumbergera-Hybride ‘Holly Double’“ von DANILO RAUPRICH
    Einst als Beigabe in die Sammlung gekommen, entpuppte sich ‘Holly Double’ als ein spektakulärer Hingucker mit spannender Zukunft.

    „Kulturhinweise zur Gattung Pseudolithos“ von GERD HUFNAGEL
    Die Kultur von Pseudolithos ist sehr schwierig. Wärme und Wasser müssen genau auf die Bedürfnisse dieses Seidenpflanzengewächses abgestimmt werden. Der Autor hat sich dieser Gattung verschrieben und teilt seine Erfahrungen.

    „Trickreiche Anpassung: die „Sonnencreme“ von Browningia hertlingiana“ von SAMI MOHAMMAD
    Browningia hertlingiana weiß durch ihre blaue Färbung zu gefallen. In der Natur geschieht nichts ohne Sinn. Was für unser Auge attraktiv aussieht, ist für die Pflanze überlebenswichtig.

    „Welchen Einfluss haben Beweidung, Niederschläge und Lage auf die Artenvielfalt mehrjähriger Arten in südafrikanischen Trockengebieten?“ von JANINA WOLANSKY
    Die Sukkulentenkaroo ist eine sehr artenreiche Region im südwestlichen Afrika. Diese Artenvielfalt geht zurück, wofür mehrere Faktoren verantwortlich sein könnten. Eine Untersuchung versucht Licht ins Dunkel zu bringen.

    „Immer für eine Überraschung gut – mein spiralig wachsender Cereus“ von DIETER SCHÄFERLE
    Ein Kaktus, der sich um seine eigene Achse dreht ist eine Besonderheit. Doch was passiert, wenn er die Orientierung verliert?

    „Mein erster Nichtkaktus: eine vermutliche Euphorbia ambovombensis-Hybride“ von UWE SCHEFFEL
    Ein Zufallsfund auf einer Sukkulentenbörse ließ erstmals eine Euphorbie in eine Kakteensammlung einziehen und stellt seitdem eine Bereicherung dar.

    Weingartia diersiana (Cactaceae), eine neue Art aus dem Talgebiet des Río Poco Poco, Bolivien“ von HANSJÖRG JUCKER
    Auf ausgedehnten Wanderungen im östlichsten Teil des bolivianischen Departamento Potosí entdeckt, konnte durch Kreuzungsversuche und morphologische Vergleiche bewiesen werden, dass es sich bei dem Fund um eine neue Art handelt. Eine Neubeschreibung.



    Sedum album ahoi!“ von THOMAS BRAND
    Sedum album ist an felsigen, sonnigen Stellen durchaus häufig anzutreffen. Aber manchmal trifft man es an Orten, die niemand erwartet hätte.

    Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Strophocactus wittii, Aichryson laxum, Rhipsalis pentaptera, Aloe bellatula, Mammillaria rekoi sowie Pachyphytum compactum.

    Auf den beiden Karteikarten werden Sedum alexanderi sowie Gymnocalycium cabreraense vorgestellt und auf der Seite „Neue Literatur“ erfährt man etwas über die Echinocereus sciurus-Gruppe, über die Wilderei und den internationalen Handel von Kakteen und anderen Sukkulenten sowie über die Matucana-Arten der Region Cajamarca in Peru.

    Außerdem beinhaltet die Dezemberausgabe der KuaS das Jahresinhaltsverzeichnis.

    Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren
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    Einladung zum Zoom-Vortrag der DKG
    Mittwoch, 20. November 2024 um 19:30 Uhr

    Colombia – auf den Spuren Alexander von Humboldts
    Referentin: Prof. Monika Bruggaier



    2015 unternahmen die Referentin und ihr Mann Timm Stolten eine zweiwöchige Reise nach Kolumbien. Von Bogotá aus war die Gärtnerei von Franz Gruber in Fusagasugá ihre Anlaufstelle. Die Reise führte sie dann weiter bis zum Rio Magdalena. Sie hielten Ausschau nach Bromelien, standen an einer Schlucht, in die schon Alexander von Humboldt hinuntergeblickt hatte, interessierten sich für Land und Leute und kehrten nach zwei Wochen mit einer Schatzkiste voll von Erlebnissen und Eindrücken nach Hause zurück.

    Besprechungs-ID und Passwort werden 30 Minuten vor Beginn der Vorträge im Online-Portal der DKG bekanntgegeben.

    Wie immer sind die DKG-Online-Vorträge für Mitglieder und Nichtmitglieder kostenlos. Gäste sind herzlich willkommen!

    Das erwartet uns in der Ausgabe November 2024 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:


    Titelbild: Conophytum stephanii, Foto: Michael Seeböck


    Conophytum depressum – verborgene Juwelen des Namaqualands“ von ANDRIES CILLIERS

    Um Conophytum depressum in der Natur zu finden, benötigt man ein aufmerksames Auge und inzwischen sehr viel Glück. Aufgrund von Wilderei ist der Bestand bereits stark gefährdet.


    „Winterharte Kakteen“ von HANS FROHNING

    Kalt und trocken – das ist bisher das bewährte Rezept, um winterharte Kakteen gut durch die kalte Jahreszeit zu bringen. Der Autor, ein ausgewiesener Kenner winterharter Kakteen, geht jedoch ganz andere Wege.


    „Ein Besuch in den Gewächshäusern des Palmengartens Frankfurt“ von SAMI MOHAMMAD

    Der Palmengarten in Frankfurt blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Heute zieht der Botanische Garten im Herzen der Metropole Besucher aus nah und fern an. Auch Kakteenfreunde kommen auf ihre Kosten.



    „Kaktusfeigenplätzchen“ von SABINE PHILLIPP

    Winterzeit – kakteenlose Zeit? Mitnichten! Selbst auf der Weihnachtstafel müssen sie nicht fehlen. Verwöhnen Sie sich doch mit einem Gebäck der besonderen Art.


    „Nicht nur Echinocactus grusonii braucht viel Sonne, um zu blühen“ von OLDRICH CHLOUPEK

    Im Gegensatz zu ihren natürlichen Wuchsorten müssen Pflanzen in unseren Gewächshäusern oder auf den Fenstersimsen mit deutlich weniger Licht auskommen, was gelegentlich zu Problemen führen kann.


    Ferocactus diguetii – ein Endemit im Golf von Kalifornien“ von HEIKO ZUPPKE

    Der Traum eines jeden Kakteensammlers ist es, seine Lieblingspflanzen in der Natur bewundern zu können. Der Autor besuchte gezielt die Standorte von Ferocactus diguetii – mit Erfolg.


    „Betonwüste und Großstadtdschungel zugleich – São Paulo, Brasilien“ von UWE SCHEFFEL

    Als Sammler messen wir Kakteen in ihren Heimatländern einen hohen Wert bei. Doch wie sehen das die Einheimischen? Der Autor hat sich in São Paulo umgesehen.


    Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Euphorbia cooperi, Lobivia obrepanda, Corallocarpus bainesii, Escobaria duncanii, Crassula exilis sowie Copiapoa megarhiza.


    Auf den beiden Karteikarten werden Sedum sexangulare sowie Phedimus sichotensis vorgestellt und auf der Seite „Neue Literatur“ wird man auf ein großes Problem hingewiesen, nämlich auf die Wilderei von Kakteen.


    Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.