Beiträge von Ingo

Guten Tag Gast. Schön, dass Sie mal hereinschauen! Einen angenehmen Aufenthalt wünscht das "Sukkulentenforum"-Team.

    Moin TOM,


    sehr schön. Ja, bei Aloe haworthioides geht es bei mir demnächst auch los.

    Aloe calcairophila ist noch nicht ganz so weit.


    Da ein paar Aloe perrieri / Aloe bellatula gerade parallel blühen, habe ich den Pinsel gezückt und siehe da:

    Bei ein paar scheint der Fruchtknoten anzuschwellen.


    Das sieht ganz nach Samenansatz aus :) .


    Der Blütenrest verbleibt als kleine rote Mütze noch ein Weilchen auf der Frucht. Das passt ja gut zur Adventszeit ;) .


    Es ist gerade in meinem Terrassengewächshäuselchen ein bisschen was los. Ich kann das allerdings nur jeweils kurz über die Mittagszeit genießen, wenn ich die Noppenfolie mal aufmache, um zu lüften:

    Aloe albiflora, Aloe perrieri, Aloe rauhii, Aloe calcairophila, Aloe descoingsii, Aloe haworthioides und Aloe isaloensis bilden ein fröhliches Gewirr von Blütenständen.


    Beste Grüße

    Ingo

    Hallo zusammen,


    auch wenn jetzt gerade der erste Frost Einzug hält; vor ein paar Tagen war es noch recht mild - da hatte ich eine Reihe blühender Aloen kurz aus dem Terrassen-Gewächshäuselchen geholt:



    Von links nach rechts: Aloe perrieri, daneben setzen die beiden Aloe calcairophila synchron zur Blüte an (Die Pinsel liegen schon bereit :)), es folgt Aloe albiflora und ganz außen Aloe rauhii. Die genannten sind allesamt sehr zuverlässige Blüher.


    Ach ja, noch ein paar obligatorische Fotos von Aloe albiflora:

    (Ich muss dringend neuen blauen Karton für den Hintergrund besorgen, der alte wird langsam knitterig ;) )



    Beste Grüße

    Ingo

    Hallo zusammen,


    ich habe Aloe cv "Maidu" zwecks Beschleunigung der Anthese in das Wohnzimmer geholt.

    Sie zeigt nun ein paar blassgelbe Blüten, die sehr an Aloe bakeri erinnern.




    Beste Grüße

    Ingo

    Oh ja, oh ja. Im Topf werden sie zumindest nicht so groß ;) . Ich habe immer den Eggli & Nyffeler, 2020, Illustrated Handbook of succulent Plants, Monocotyledons als e-Book dabei, dann kann ich vorher nachgucken, worauf ich mich einlasse. Ging mir mal bei einer hübschen, kleinen Aloe excelsa bei Matk so. Ich hatte sie daraufhin stehen gelassen.


    Beste Grüße

    Ingo

    Ich denke, dass Agaven unabhängig von der Blüte kindeln - das ist somit kein Indikator. Bei mir sind schon die recht jungen Exemplare dabei, sich vegetativ zu vermehren.


    Beste Grüße

    Ingo

    A. bellatula blühen auch wieder, wenn man genau hinschaut, sieht man sich verzweigende Blütenstände.

    .. aha. Ich habe den leisen Verdacht, dass die Verzweigung wohl kein gutes Merkmal zur Artdetermination ist und eher vom „Ernährungszustand“ der jeweiligen Pflanze abhängt.


    Beste Grüße

    Ingo

    Hallo zusammen,


    die letzte Frithia-pulchra-Blüte für dieses Jahr verharrt im Pinselstadium. Tja, das wird wohl nichts mehr. Ich habe sie jetzt zwar ins Schlafzimmer unter die Kunstlicht-päppel-Sämlinge gestellt, aber offenbar hat die Lampe nicht genug Power.


    Na ja, trotzdem farblich ein schöner Tupfer um die Jahreszeit.



    Beste Grüße

    Ingo

    Hallo zusammen,


    jetzt zeigen sich auch bei meiner Aloe bellatula (ursprünglich von Michael :) ) die ersten Glöckchen. Die Pflanze hat eher bogig-aufrechte Blätter und treibt bislang keine verzweigten Blütenstände.



    Zeitgleich ist auch Aloe perrieri aktiv. Ich habe sie aus Saatgut von Köhres herangezogen. Castillon & Castillon, 2010, The Aloe of Madagascar, halten Aloe bellatula für conspezifisch zu Aloe perrieri. Meine Aloe perrieri wachsen eher mit ausgebreiteten Blättern und treiben gelegentlich Blütenstände mit einer Verzweigung (das dürfte aber laut Castillon & Castillon nicht sein, das macht angeblich nur A. bellatula), aber ansonsten sind sie schon sehr ähnlich zur Erstgenannten.




    Somit müsste die Aloe bellatula von Michael eine Aloe perrieri sein und die Aloe perrieri von Köhres eine Aloe bellatula. Ach ich weiß doch auch nicht :S .


    Beste Grüße

    Ingo

    Hallo Markus,


    ja, auch bei mir südlich München herrscht jetzt die kalte Nebelsuppe. Ich habe ebenfalls nichts mehr draußen. Kürzlich war der erste Frostreif auf den Autoscheiben zu sehen. Viel Erfolg mit der neuen Winterung.


    Beste Grüße

    Ingo

    Hallo Frauke,

    Pflanzenbörse ist „legendär”

    oho, tolle Ausbeute :love: . Da müsste ich wohl auch mal hin.


    Die Aloe „Bomba Kenia“ sieht meiner Aloe kilifiensis sehr ähnlich. Sie hat tolle weinrote Blüten und wächst oft in Küstennähe S-O Kenia (auf Korallenbocken) bis N-O Tansania. Bei mir zieht sie sehr schnell Blätter ein und wächst nur sehr langsam. Scheint nicht ganz einfach in Kultur.


    Auf dem letzten Bild, ja, das ist keine Aloe isaloensis. Aloe acutissima könnte hinkommen. Eine ssp. itampolensis Rebmann verweist Newton, 2020 (in Eggli & Nyffeler eds. Illustrated Handbook of Succulent Plants, Monocotyledons) übrigens in die Synonymie zur var. itampoloana J.-B. Castillon. Bei dem taxonomischen Durcheinander zeigt sich sehr schön die große Variabilität der Pflanze.


    Die Aloe rebmannii ist auch klasse, da hatte ich mir dieses Jahr zwei Exemplare aus La Réunion schicken lassen. So eine weite Reise hätte es also für solche Pflänzchen nicht gebraucht - Leipzig wäre kürzer.


    Die Aloe asperifolia ist ja in der aktuellen KuaS, Heft 11, November 2025 drin. Die Pflanze müsste raue Blätter haben, wie Schmirgelpapier.


    Viel Erfolg mit den Neuzugängen.


    Beste Grüße

    Ingo

    Hallo Matthias,


    ja is’ denn soweit, dass scho wieder soweit is‘ ;) . Alles Gute und allzeit glochiden-, dornen- und stachelfreie Finger. Na, ja - und auch stets eine gute Pinzette griffbereit.


    Beste Grüße

    Ingo

    Sehr schöne Ausgabe, insbesondere ist für Aloenfreunde was dabei :) .

    Die nektarsabbernde Aloe vryheidensis ist schon beeindruckend. Das beschriebene Phänomen des auf die Blätter tropfenden Nektars, der dann auch gerne noch von Rußtaupilzen abgebaut wird, sodass das Ganze dann aussieht, als ob die Pflanze stellenweise unschön mit Holzkohle bepudert ist, habe ich auch bei meiner Aloe lineata beobachtet. Abwischen mit einem feuchten Lappen kuriert das, der Pilz dringt nicht in das Blattgewebe ein.


    "Sukkulentenfernweh" erzeugt zudem der Reisebericht aus Namibia, der ebenfalls mit Aloen "garniert" ist. Die Aloe littoralis sieht aus, als würde sie in ihrer bedenklichen Schräglage jeden Moment umfallen. Bei der kernigen, trockengestressten "Aloe asperispina" auf S. 326 wurde ich kurz stutzig, die müsste laut Newton, 2020, in: Eggli & Nyffeler, Illustrated Handbook of Succulent plants, Monocotyledons, Aloe asperifolia heißen.

    Besonders farbintensiv ist die rostbraune Aloe gariepensis, bei der der gelblich-grüne Blütentrieb toll kontrastiert.


    Beste Grüße

    Ingo

    Hallo zusammen,


    meine Aloe cv. Maidu vom diesjährigen Fotowettbewerbspreis (danke, Frauke :) ) bastelt derzeit an einem gelblich-grünenBlütenstand:



    Ebenfalls in Arbeit ist die Blüte bei dieser Aloe (Aussaat als Aloe ibitiensis, dann mal als Aloe albostriata angesprochen - da bin ich mir aber nicht sicher):

    Bis da was aufgeht, dauert das aber noch ein paar Wochen.


    Beste Grüße

    Ingo