Die sind polymorph und können verschiedene Blattformen haben, sagt der Herr Bihrmann 🙃
LG
Robert
Die sind polymorph und können verschiedene Blattformen haben, sagt der Herr Bihrmann 🙃
LG
Robert
Hi,
bei mir steht sie durchgängig im Wintergarten. Im Winter bei min. ca. 15C, im Sommer entsprechend wärmer bis heiß. Im Gegensatz zu den anderen Weicheiern, mag sie eigentlich das ganze Jahr etwas gegossen werden. Im Winter also leicht feucht halten (wie Winterwachser). Trotzdem verliert sie dann meist alle Blätter. Jetzt gerade treibt sie wieder aus und bekommt entsprechend mehr Wasser.
Wenn sie nicht krank ist, dann denke ich, sie steht zu trocken. Immer, wenn sie mal zu trocken ist, will sie die Blätter abwerfen, bekommt dann wieder einen Schluck, treibt wieder an etc. und das Spiel wiederholt sich.
Also jetzt bei Sonne & Wärme ruhig mal umtopfen (bei mir rein mineralisch) und dann ordentlich durchwässern.
Viel Erfolg
Robert
Hi Tom,
bei meinen Kübelpflanzen nehme ich Duaxo Universal Pilzfrei - ist natürlich ein wenig risikoreich im Winterquartier mit wässrigen Lösungen rumzuspritzen. Aber vielleicht kann man ja bei der Sonne momentan wieder lüften, damit die Pflänzchen abtrocknen.
Viel Erfolg
Robert
Hallo Konrad,
der vertrocknete Kelch ist ziemlich eindeutig von einer Centaurea oder etwas Verwandtem. Im Prinzip eine "Kornblume"!
Der Stengel ist bei der "Silberdistel" tatsächlich auch manchmal ziemlich lang. Ich habe ein paar Exemplare im Steingarten und die machen mitunter (im Schatten und wenn sie mal Dünger sehen) ein ganz nettes Stielchen. Aber der Blütenboden (respektive Kelch), die Größe und der ganze Habitus ist doch anders.
LG
Robert
Hi Dackelhasser,
das mit dem Walnussbaum kann ich auch nicht bestätigen. Ich habe meinen unterpflanzt und es wächst dort alles prächtig! Gießen muss man eben, aber das ist bei jedem Baum so.
Im Blumentopf habe ich mal jahrelang versucht ein paar Rebutien zu einem gefälligen Ensemble zu vereinen. Das hat nie geklappt. Sie sind immer verkümmert und im Sommer meist vertrocknet, weil sich die Wurzeln nicht gut entwickelt haben. Im Töpfchen vereinzelt ging es dann aber.
Da hatte ich auch schon mal die Vermutung, die würden sich gegenseitig bekriegen. Könnte man sich ja als Überlebensvorteil bei Kakteen vorstellen. Allerdings habe ich auch bei Bekannten schon mal die eine oder andere erfolgreiche Schale gesehen. Vielleicht lag es ja nur an meiner Pflege. Allerdings scheint mir im lokalen bot. Garten die ausgepflanzte Zusammenstellung von Rebutien auch nicht unbedingt gut zu gedeihen. Das wäre mal einen kontrollierten Versuch wert.
Bin gespannt, was andere so berichten.
LG
Robert
Leute, Panik ist unangebracht...
Es gibt nicht DAS Careo, dessen Zulassung ausläuft. Momentan sind es sieben verschiedenen Produkte, die Careo im Namen tragen und auch für den ...
Huch! Jetzt habe ich mir schon 3 Großpackungen gekauft...
Na gut, die werden jetzt auch nicht gleich schlecht. Aber es stimmt schon, an die Spezialistensammler denkt keiner. Obwohl die dort eingesetzte Menge sicher nicht den großen Unterschied macht.
Was uns da so an "Umweltpolitik" verkauft wird, ist schon oft rätselhaft. Würde mich mal interessieren, wieviel Prozent des Umweltplastiks aus Getränkedeckeln besteht und wie sich der nervige "vom Behältnis untrennbare" Deckel wirklich auf diese Menge auswirkt. Verglichen mit all der verkleckerten Milch, Saft, etc....
Erinnert mich ein wenig ans Elektro-Auto-Aufladen mit Kohlestrom aus Polen ![]()
Hi Ulle,
bei mir gab es auch so einen Problemkandidaten. Letzlich ware es eine sehr schwer sichtbare "Infektion" mit Wolläusen. Die sassen noch als kleine Larven auf den austreibenden Meristemen und haben diese so geschädigt, dass die Blätter gleich wieder verkrüppelt und abgefallen sind. Meine Pflanze stammt übrigens vom zweiten großen Kakteen/Sukkulentenhändler in Deutschland.
Wenn Du keine Scheu vor synthetischem Pflanzenschutz hast, dann kannst Du es mit "Careo" versuchen (aber man muss mindestens 3mal im Abstand von einer Woche behandeln, da es nicht gut auf die Eier wirkt und man doch nie 100% aller Tiere erwischt, trotz der beschriebenen systemischen Wirkung). Das gibts beim Gartencenter oder im Internet legal auch für "Heimanwender".
Viel Erfolg
Robert
Alles anzeigenTransportmittel:
Pferde: Kuntze nutzte hauptsächlich Pferde als Transportmittel, um durch das raue Gelände Jujuys zu reisen.
Maultiere: Maultiere wurden ebenfalls eingesetzt, um Ausrüstung und Proviant zu transportieren.
Zug: In einigen Fällen nutzte Kuntze auch den Zug, um größere Entfernungen zurückzulegen.
Zu Fuß: In den abgelegenen Regionen Jujuys musste Kuntze wahrscheinlich auch lange Strecken zu Fuß zurücklegen.
Reisebegleiter:
Einheimische Führer: Kuntze engagierte oft einheimische Führer, die ihn durch die Landschaft führten und ihm halfen, Pflanzen zu finden.
Sammler: Er hatte auch einheimische Sammler dabei, die ihm beim Sammeln von Pflanzenexemplaren halfen.
Wissenschaftler: Gelegentlich reisten auch andere Wissenschaftler mit ihm, um gemeinsam zu forschen.
Unterkunft:
Zelte: Kuntze und seine Begleiter schliefen meist in Zelten.
Gasthäuser: In einigen Städten und Dörfern übernachteten sie in Gasthäusern.
Hütten: In abgelegenen Gebieten mussten sie sich manchmal mit einfachen Hütten oder Unterständen begnügen.
Herausforderungen:
Das raue Gelände: Jujuy ist eine gebirgige Region mit vielen Schluchten und Tälern, was das Reisen erschwerte.
Das extreme Klima: Das Klima in Jujuy kann extrem sein, mit heißen Tagen und kalten Nächten.
Mangelnde Infrastruktur: In den späten 1890er Jahren gab es in Jujuy nur wenige Straßen und andere Infrastruktureinrichtungen, was das Reisen zusätzlich erschwerte.
Trotz dieser Herausforderungen gelang es Kuntze, während seiner Expedition durch Jujuy eine große Anzahl von Pflanzenexemplaren zu sammeln. Seine Forschung trug wesentlich zum Verständnis der Flora dieser Region bei.
Also ich finde diese "Auskunft" der KI eher ein super Beispiel, dass das Ganze eher noch sehr enttäuschend ist.
Natürlich ist Herr Kuntze 1890 nicht mit dem Auto auf der Autobahn dahin gefahren, sondern geritten - auf einem echten oder Schusters Rappen. Dass es in Jujuy gebirgig ist, weiß auch jeder, der einen Atlas lesen kann (Google Maps tuts auch) und die Aussage "extrem heiß mit kalten Nächten" ist doch einfach nur blöd. So ist das in den Anden eben und so weit südlich ist das Eckerl von Argentinien auch nicht, dass es dort schon extrem auspeprägte Jahreszeiten gäbe. Die KI hätte da ja auch ein Klimadiagramm bringen können. Also muss man doch wieder selber im Netz suchen.
Die künstliche "Intelligenz" errechnet eben nur aus allem, was sie vorher gelesen hat, welches Wort oder Wortteil am wahrscheinlichsten als Nächstes kommt. Das ist manchmal sehr beeindruckend, aber für reines Faktensuchen liegt sie auch oft völlig daneben.
In Deiner allgemeinen Einschätzung gebe ich Dir recht. Wir werden da nicht dran vorbeikommen. Aber ob es das Leben verbessern wird, da wage ich daran zu zweifeln. Es wird eher die Monopolstellung der Betreiberfirmen stärken. Atlanten werden nicht mehr gedruckt, (Sach)Bücher wird es nicht mehr geben und auch monetäre Wertschöpfung wird zunehmend nur noch mit den KI Betreibern möglich sein. Man sieht das ja jetzt schon. Mit dem Rauswurf des Lageristen und dessen Ersatz durch ein Barcode-Lagersystem spart man sich zwar die Personalkosten, aber ist dann auf Gedeih und Verderb von der Software Lösung des Herstellers für immer abhängig. Weil 756 000 Lagerpositionen überträgt niemand mehr in ein neues System. Fazit: Die Softwarfirma hat den Betrieb im Sack und kann machen, was sie will, weil ohne sie geht es nicht mehr.
Ich sehe dem allen nicht gerade optimistisch entgegen. Aber nachdem 90+% meiner Mitmenschen scheinbar das eigenständige Denken gerne outsourcen wird das unsere Zukunft sein...
Leid tun mir nur meine Kinder.
Schöne Grüße
Robert
- https://www.gesetze-im-internet.de/sortschg_1985/ - interessant zu lesen.Besonders § 10a Abs. 1 Satz 1-3 ...
...
...heisst im Klartext, privat darfst Du alles vermehren.... ![]()
Die internationalen Samenbanken lagern die allermeisten Samen trocken bei -20°C damit die Keimrate nicht abnimmt. Trocken müssen sie halt sein (hab mal was von weniger als 15% Wassergehalt gelesen). Es gibt recalcitrante Samen, die das nicht vertragen, die werden dann in flüssigem Stickstoff bei -196°C eingefroren! Generell aber sind die meisten Samen, die sich gut trocknen lassen, einfrierfähig.
Bei Kakteen/Sukkulenten würde ich mir da überhaupt keine Sorgen machen.
Viel Erfolg beim Aussäen
Robert
Hi Ingo,
herzlichen Dank für Deine Hilfe. Dann werde ich das Pflänzchen mal gut behandeln und sehen zu was sie sich entwickelt.
Viele Grüsse
Robert
Liebe Alle,
nachdem Matthias so nett war, mich darauf hinzuweisen, dass ich meine Aloe-Frage im falschen Forum gepostet hatte, hier nochmal bei den Spezialisten.
Das Pflänzchen unten auf dem Foto war als Geschenk einer Sukkulentenbestellung beigelegen. Jetzt frage ich mich, ob das Aloe aculeata sein könnte. Was meint Ihr?
Schon mal vielen, herzlichen Dank und liebe Grüße
Robert
Ach ja, den Rainer Martin (Mbuyu heißt sein Laden) habe ich natürlich ganz vergessen. Der hatte neulich echte Commiphora mhyrra für einen anständigen Preis. Da rentiert sich auch mal eine schriftliche Anfrage, falls man weiß, welche Pflanze man haben möchte.
Dann gibt es noch die Börse der FGAS (Fachgesellschaft andere Sukkulenten). Da sind Kakteen verboten (!). Da findet man immer ausgefallene Sachen. Dieses Jahr ist sie in diesem gottverlassenem Nest in Hessen ( Jahrestagung und Jahreshauptversammlung der Fachgesellschaft andere Sukkulenten e.V. am 06. bis 08. Oktober 2023 in Borken (Hessen). Auch nicht Mitglieder sind willkommen.
Samen gibts bei Köhres öfter mal.
So, dann kann dem Sukkulentensammeln ja nix mehr im Weg stehen.
Viel Erfolg
Robert
Ich frage mich, wo solche Pflanzen erhältlich sind. Haage und Uhlig haben ja ein paar. Gibt es eine weitere Quelle vielleicht?
Bei Hoyni Succulents (ich glaube den Link darf ich nicht posten, aber die Suche schafft es sofort) in Prag gibts eine große Auswahl an Burseraceae. Billig ist was anderes, aber zumindest hat der das, was das Herz begehrt. 20 Bier sind schließlich auch schon fast 100 Euro... ![]()
Hi Tobi,
das mit dem pH in reinem Wasser kann ganz ordentlich daneben gehen. Da Wasser selber nicht "puffert", also sich äußerlich zugeführten pH Änderungen nicht widersetzt, kann eine minimale Spur von Säure den Wert bereits ganz ordentlich nach unten drücken.
Deshalb ist Regenwasser sauer, da sich das in der Luft befindliche CO2 darin löst, im Wasser Kohlensäure bildet und sich so ein pH von 5.5 einstellt. Bereits geringste Mengen von Base/Säure ändern den pH von Wasser.
Ich weiß, Du benutzt ein fertiges Kit zur pH Bestimmung, aber auch das kann falsch anzeigen, wenn es in Deinem Substrat etwas leicht lösliches mit saurem pH gibt, das sich zuerst rauslöst und den pH nach unten drückt. Ich würde einfach mal das Substrat mit der pH Lösung in einem kleinen Gefäß für 30min versetzen (in der kleinen Kuhle Deines Test-Sets z.B.) und dann erst den pH bestimmen.
Wenn Du dann immer noch zu geringe Werte hast, gieße doch ein paar mal mit Leitungswasser. Da ist genug Kalk drin (zumindest wenn Du in einer Gegend mit entsprechender Wasserhärte wohnst).
Ich drück Dir die Daumen
Robert
Hi Matthias,
glaubst Du wirklich ein Wegwerfglas wäre "umweltfreundlicher" als ein Kunststoffbeutel? Interessant...
Klar ist der Beutel nur "greenwashing", aber eventuell sind 20g Plastik doch ressourcenfreundlicher als 100g Glas? ![]()
Muss mich da mal schlau machen.
Hi Caudiciforme,
im Großen und Ganzen kann ich Deine Infos zur Leitfähigkeit nur bestätigen. Nachdem ich auch Orchideen kultiviere habe ich auch so ein Ding. Nur: Wieviel µS/cm sollte denn dann ein Kakteendüngebad haben?? So empfindlich wie epiphytische Orchideen können die ja wohl nicht sein. Schließlich umspielt deren Wurzeln auch kein sanftes Regenbächlein, sondern eine abgestandene braune Dreckbrühe, die es eben gibt wenn es in der Wüste schon mal regnet. Dazu stehen die oft auf recht mineralreichem Substrat.
Salat in Hydrokultur kann ständig mit 2000µS/cm leben - bei blanker Wurzel in der Düngersuppe.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass rein mineralisches Substrat ohne eine ständige Zufuhr von ein paar Nitrat/Phosphat/etc. pp. Molekülen lange was hergibt.
Was wäre denn jetzt Dein Richtwert für Kakteen? 500µS/cm jedes Monat? Bei jedem Gießen und dann weniger (wie bei Orchideen)?
Vielen Dank und liebe Grüße
Robert
sachte, sachte, der Winter ist noch länger hier..
Die Woche vor Weihnachten mit den -14°C zweimal hintereinander hat sogar im Wintergarten die Temperatur durcheinandergebracht. Ich hoffe alles hat überlebt, aber so ein Kälteschaden kann sich auch mal viel später auswirken.
Um die Welwitschia wäre es schade.... ![]()
...und endlich mal ein Sieg für die Greuther/Fürth.... ![]()