Beiträge von Dackelhasser
Guten Tag Gast. Schön, dass Sie mal hereinschauen!
Einen angenehmen Aufenthalt wünscht das "Sukkulentenforum"-Team.
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Sachen gibt's....
Ich habe vier Bowiea-Zwiebeln, die alle im gleichen Topf wachsen. Drei davon haben brav ausgetrieben und klettern seit Wochen lustig vor sich hin. Die vierte wollte einfach nicht wachsen und hockte völlig unbeeindruckt in ihrem Substrat. Deshalb habe ich sie gestern herausgezogen. Der Plan war, sie für eine Weile trocken zu halten und dann wieder einzutopfen. Und was soll ich sagen, heute morgen zeigte sich an der freiliegenden Zwiebel genau dort, wo es sein muss, eine winzige grüne Spitze. Versteh das mal einer!?
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Ja logisch, an unseren Zimmeralpenveilchen wurde seit zweihundert Jahren herumgezüchtet.
Reine Cyclamen persicum wird man bei uns kaum bekommen. Außerdem ist die Wildart mit Sicherheit nicht so pflegeleicht wie unsere Topfpflanzen. Ich habe mal ein bisschen im Internet gesucht, aber nichts weiter zu dieser doppelten Farbgebung gefunden.
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Das Phänomen ist mir schon vor zwei Jahren aufgefallen. Cyclamen besitzen ja oben auf der Knolle einige Vegetationspunkte, aus denen jeweils mehrere Blätter und Blüten entspringen. Da tanzt wohl ein Vegetationspunkt aus der Reihe.
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Ich habe gerade eine KI befragt. Die schlägt Chimärenbildung als Erklärung vor. Aber das ist doch eigentlich eine Verwachsung zweier Pflanzen oder so.
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Erinnert ihr euch noch an mein zweifarbiges Alpenveilchen? Vorhin habe ich die Blätter entfernt, um die Sommerruhe einzuläuten. Die waren ohnehin voller Schildläuse. Dann wollte ich die Pflanze teilen, denn ich habe geglaubt, dass dort unbemerkt ein Samen neben der Mutterpflanze gekeimt und herangewachsen ist. Aber es gibt nur eine einzige, gleichmäßige Knolle. Da ist nichts zusammengewachsen. Wie ist es also möglich, dass eine Pflanze zwei verschiedene Blütenfarben besitzt?
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Bei Blattlausbefall habe ich das auch ab und zu beobachtet, doch es handelt sich dabei um unterschiedliche Arten von Parasiten.
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Das wollte ich euch zeigen. Meine Alpenveilchen ziehen langsam ein. Einige Blätter haben massiven Schildlausbefall. Deshalb wollte ich eigentlich alle zwangsweise entlauben. Dabei habe ich ein paar Schlupfwespenkokons entdeckt, die an diesen Schildläusen parasitieren. Die haben sich ganz von selbst eingestellt.
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Aber gewöhnlich nicht bei C. persicum, jedenfalls nicht bei meinen Zimmerpflanzen vom Anfang des Threads.
Die haben inzwischen ihre Vegetationsperiode beendet und zeigen das erste Mal, seit ich sie besitze, Anzeichen, dass sie in Sommerruhe gehen wollen.
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Wie jetzt, blühen die in der Natur ohne Blätter auszubilden?
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Huch! Die ist ja früh dran!
Die anderen haben erst 1 cm hohe Puschel. Diese hatte es wohl besonders eilig. Jetzt kann ich leider nicht über Kreuz bestäuben.
Habt ihr keine im Garten?

Doch, aber die halten noch Winterschlaf.
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Weil wir gerade über das Thema sukkulente Fabaceae plauern....
https://www.baumkunde.de/forum…opic.php?p=208903#p208903
Hat jemand einen Vorschlag?
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Operculicarya ist eigentlich eine robuste Pflanze.
Ich hatte meine mal im Sommer draußen stehen. Ein heftiger Hagel hat sie praktisch entlaubt, aber kurz darauf kam der Neuaustrieb.
Wenn sie ständig Blätter abwirft, ist das schon ungewöhnlich. Da würde ich unbedingt mal austopfen und die Wurzeln begutachten. Da wirst du vielleicht eine ziemliche Überraschung erleben.
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Eine Entada hatte ich sogar mal empfohlen.
Jetzt ist es doch glatt meiner Aufmerksamkeit entgangen, dass die Gattung umbenannt wurde. Schade eigentlich, denn Elefantenwurzel ist ein "cooler" Name. Andererseits kann man bei Entada nicht so viele Schreibfehler machen.
Empfehlenswert sind E. (passt für beides)
elephantina und E. burkei. -
Darf ich deine geschätzte Aufmerksamkeit eventuell auf die Gattung Elephantorrhiza lenken? Bleibt eher klein, hat wunderschöne Blätter und den Rest verrät dir Google.
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