Euphorbia specksii Rauh stammt vornehmlich aus Tanzania (Ostafrika)
Beiträge von Pachypod
Guten Tag Gast. Schön, dass Sie mal hereinschauen!
Einen angenehmen Aufenthalt wünscht das "Sukkulentenforum"-Team.
Einen angenehmen Aufenthalt wünscht das "Sukkulentenforum"-Team.
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Danke Markus ❤️
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Vielen lieben Dank an Euch alle und herzliche
Grüße zurück !!
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....es sieht aus als würden die Scheinblüten "gegen die Sonne" wachsen... ich hätte erwartet/vermutet, daß die sich in Richtung der Blätter ausrichten??

Hallo Oma Fero,
Danke für das Kompliment. Zum Fotografieren habe ich die Pflanze an eine lichtere Stelle gerückt. Auf dem Foto hat sie also nicht die Position in Richtung Sonne, wie im eigentlichen Leben.
Aber wenn man bedenkt, dass die Cyathophyllen ja darum konkurrieren müssten, Insekten für die Bestäubung anzulocken, würde ich schon eher denken, in Richtung Sonne wäre es aussichtsreicher, wegen einer besseren Sichtbarkeit… etc). Aber das ist nur so eine Vermutung….
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… Gegenwärtig pflege ich meine Euphorbia venfica in einem recht kleinen 14er-Topf, weil ich ihr Wachstum wegen akkuten Platzmangels verlangsamen wollte. Mein Plan geht jedoch nicht auf. Die Pflanze hat eine Höhe von 46 cm erreicht und ihr verdickter Fuß …
In welchem Substrat steht diese schöne Pflanze, Norbert? Rein mineralisch, oder auch mit humosen Anteilen?
Darf ich fragen, wie viele Jahre es brauchte, bis sie eine solche Höhe erreichte?
Gruß
Frank
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Den Aussagen von Markus und Tom kann ich mich nur anschließen. Das sind hervorragend, gelungene Makroaufnahmen ! ❤️
Auf dem Substrat meiner am Stamm ebenfalls „bläulichen“ Variante von E. Iharanae, entdeckte ich gestern einen winzigen Keimling 🌱
Mit Hilfe einer Lupe entpuppt er sich, im Vergleich zu den anderen Euphorbia-Keimlingen, im Erscheinungsbild andersartig.
Der winzige Keimling zeigt einen behaarten Stamm und ebenfalls behaarte Keimblätter. Interessanterweise keimt er im vorhandenen Mulch auf der Substratoberfläche, bei 26 Grad Zimmertemperatur bzw. 35 Grad Außentemperatur. Es ist unwahrscheinlich (aber nicht ausgeschlossen), dass entfernter befindliche Mutterpflanzen das Samenkorn in diese Schale geschossen haben. Meine Vermutung ist, dass eher das Samenkorn von genau der Pflanze stammt, in deren Topf sie keimt, also von der „bläulichen“ Variante von E. iharanae.
Beigefügte Fotos sind mit dem Smartphone entstanden und haben bei weitem nicht die Qualität, wie auf Norberto‘s Bildern:
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Schon mit Tütchen gegen das „Schleudertrauma“
.Beste Grüße
Ingo
Bei dem Entwicklungsstand auf alle Fälle 😉…
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Wen es interessiert, diese Aufnahmen entstanden im Hunsrück, Kreis Birkenfeld. Das seit einigen Jahren gestartete „Wiederansiedlungsprojekt Luchs“ im Pfälzerwald liegt etwa 100 km entfernt. Es ist in höchstem Maße erfreulich, dass derartige Projekte erfolgreich sind und dazu beitragen, die Fauna in Deutschland zu bereichern.
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Interessant ist, dass er keinen Sender oder dergleichen trägt und man deshalb davon ausgehen kann, in freier Wildbahn geboren zu sein. Das ist ein wunderschönes und höchstwahrscheinlich einmaliges Erlebnis gewesen und ich bin sehr glücklich darüber.
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Nein, eine Handcam. Das war in der Nacht zum vergangenen Dienstag, vielleicht gegen 2 Uhr. Ich saß dabei verblendet hinter einem Baum. Die Sauen kamen bis auf 15-20 m heran, auch der Luchs, als er auf ihrer Fährte erschien. Ich war dabei so perplex, dass ich zunächst völlig die Cam vergessen habe. Nach ein paar Minuten war er wieder da, aber diesmal etwas weiter entfernt, vielleicht 30-40 m, und ich konnte einige, wenige Sekunden filmen…
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Okay, Danke für Eure Rückmeldung.
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Heute habe ich die aktuelle Ausgabe AVONIA 43 (1) 2025 erhalten.
Mal eine Frage an diejenigen, die bei der FGaS Mitglied sind: Habt Ihr schon die Ausgabe AVONIA 43 (1) 2025 erhalten, wie ist da der Stand? Bei mir ist noch nichts angekommen und ich warte sehnsüchtig auf mein erstes Exemplar.
Viele Grüße
Pachypod