Beiträge von Saeulengarten

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    Nicht alle Wespen verhalten sich so friedlich. Nur, woran kann man unterscheiden, welche Wespe sich da niederlässt und ob das dann auch die friedlichen sind?


    Mein Vater war Imker, hatte fast 40 Jahre lang Bienen und er wurde irgendwie immer gerufen, wenn im Dorf irgendwo ein Wespennest hing. Ich kann mich durchaus an diverse aggressive Vertreter erinnern.


    Bin also offen für Aufschlauung :)

    Und du lässt die Wespen im Gewächshaus? =O


    Ich hatte im Giebel auf beiden Seiten ein kleines Nest entdeckt und die Wespen erfolgreich vertrieben. Die mag ich nicht im GWH haben, wenn ich dort rumfuhrwerke.... das ist mir dann doch etwas zu heikel.

    Hab mal kurz die Seiten in dem Peyote-Buch von ihm zum Thema Pflanzenlampen überflogen.... da steht nix zu UV-Licht.

    Ansonsten ist seine Pflanzen-Lampen-Website recht aufschlussreich, da solltest du Infos dazu finden.

    Ich gebe dir mal einen Link zum Thema. Der Alexander Neusius hat auch ein Buch über Lophophora geschrieben, in dem er auf wenigen Seiten das Thema Pflanzenlampen erläutert.


    Prinzipiell brauchen Pflanzen kein Vollspektrum, weshalb die Pflanzenlampen meist so ein komisches rotes und blaues Licht von sich geben (violett wirkend).


    Ich habe diese Pflanzenlampe bei mir stehen, wenn ich mal wieder im Winter eine Pflanze aus dem Gewächshaus ins Warme retten muss oder Anzuchten bei Schmuddelwetter machen will. Bin damit sehr zufrieden für die dunkle Jahreszeit, aber richtiges Sonnenlicht ersetzt natürlich keine Pflanzenlampe.


    Das mal als Einstieg, Pflanzenlichtexperte bin ich definitiv nicht.

    Früher haben eben Hirtenhunde (wie auch immer die jetzt heissen mögen) und Hirten auf die Herden aufgepasst.

    Hirtenhund ist der Überbegriff, da versammeln sich Herdenschutzhunde und Hütehunde drunter.

    Während die Herdenschutzhunde draußen beim Vieh leben und auf dieses aufpassen, also reine Feindabwehr betreiben, sind die Hütehunde dafür da, das Vieh zu treiben. Also z.B. Schafe von Weide zu Weide und passen dann auf, dass kein Schaf verloren geht. Oder sie treiben das Schaf in einen Pferch. Hütehunde leben aber üblicherweise nicht bei der Herde. Die Aufgaben von Hütehunden und Herdenschutzhunden sind also grundverschieden, genauso dann deren Charakter und körperliche Eigenschaften. Die sind meist diametral unterschiedlich, und trotzdem zusammengefasst unter dem Begriff Hirtenhund.

    Ich hoffe, ich konnte etwas Klarheit rein bringen.


    Ja, die Jäger haben eine eigene Sichtweise auf das Wild. Interessant finde ich dabei, dass das Kören (also anfüttern von Wild) nicht mehr erlaubt ist, trotzdem bei vielen Jägern noch gängige Praxis ist. Zudem haben Jäger Abschusszahlen. Ob sich das entsprechende Wild überhaupt in deren Revier aufhält, spielt dabei keine Rolle. Und angeblich würden sich z.B. Wildschweine deutlich stärker vermehren, wenn diese stark bejagt werden...

    Irgendwie passen da für mich einige Dinge nicht so recht zusammen.


    Jedenfalls würde mit Wolf und Bär auch durchaus wieder etwas mehr Gleichgewicht in die Wälder einkehren, wenn man diese finalen Beutegreifer einfach mal leben lassen würde.

    Ich habe u.a. einen Maremmaano Abruzzese Mischling und einen Kangal-Cane Corso. Und ja, der Kangal-CC ist recht groß, aber noch ein schmaler Floh, ist erst 1,5 Jahre alt.


    Nun ja, Hundebegegnungen sind nicht immer so einfach. Aber Dank gutem Training wird das tatsächlich immer besser. Eigentlich wird es immer nur dann kritisch, wenn man vollkommen unerzogenen Hunden begegnet....


    Bei den HSH (Herdenschutzhunden) gibt es riesige Unterschiede. Der Kern ist, sie schützen ihre Herde. Manche sind Menschen wohlgesonnen, weil sie primär Wolf-Abwehr darstellen, andere mussten von jeher auch Viehdiebe abwehren. Das erklärt auch, warum manche scharf auf alles oder nur scharf auf bestimmte "Feinde" sind.


    Aber in einem Punkt hast du Recht, Stefan, diverse HSH sind deutlich heftiger als jeder Wolf. Wenn man es schon als Hund alleine schafft, einen großen Braunbären zum Abhauen zu bewegen....

    Herdenschutzhunde, keine Hütehunde ;)

    Hier in Badenwürttemberg gibt es Subventionen für Herdenschutzhunde, wenn man Weidetierhalter ist. Damit lassen sich zwar die Hundehaltungskosten nicht decken, aber zumindest deutlich reduzieren. Ich gehe davon aus, dass das in anderen Regionen ähnlich ist, im Osten sind die Subventionen wohl etwas höher, wenn ich mich recht erinnere.


    Bei uns treibt sich auch ein Wolf rum. Dieser ist aber (noch) alleine unterwegs und hat ein riesengroßes Areal, dass er abläuft. So ist er meist nur alle zwei bis drei Wochen bei uns überhaupt anzutreffen. Da würde ich mir also noch keine Sorgen machen.


    Insgesamt sind Wölfe nicht so furchterregend, wie immer getan wird. Ja, die Viehhalter werden sich mit den Wölfen eher plagen müssen, aber mit den Herdenschutzhunden ist meist für ausreichenden Schutz gesorgt.

    Mir persönlich machen so manch ausgebüchste Haushunde mehr Angst als Wölfe.


    Problematisch wird es nur, wenn ich mit meinen Hunden (zwei davon Herdenschutzhunde) im Wald bin und uns dann doch mal der Wolf begegnet. Da habe ich dann eher Angst um Wolf und Hund - also eher um ersteren.

    Danke Stefan und Matthias!


    Ich gucke morgen mal in mein schlaues Buch, vielleicht kann ich die Yucca zuordnen. Und ja, stammbildende Yuccas können schon echt beeindruckend sein, wobei ich beide gezeigt Polster echt toll finde :thumbup:

    Ich schubse mal den Beitrag nach oben 8)

    Wer von euch hat denn Yuccas? Und vor allem im Garten? Und welche? Und wie überwintert ihr die?


    Von den Aussaaten letztes Jahr - nur 5 Y. filifera Samen - hat eine überlebt. Bilder kommen gerne demnächst. In diesem Frühjahr wächst die bereits wie blöd, entwickelt sich richtig schön :)


    Bin gespannt, was die Aussaaten dieses Jahr bringen, habe etliche Arten ausgesät, ich würde mir nämlich gerne einen Yucca-Wald oder Wüstengarten anlegen. Für dieses Ziel behalte ich sogar Kakteen, mit denen ich sonst eher wenig anfangen kann ^^

    Aber so einen Wüstengarten mit Yuccas, Agaven und Kakteen stelle ich mir bei uns echt prima vor.... Garten haben wir ja genug und alles Hang, da läuft dann auch das Wasser schön ab, sodass zumindest Staunässe kein Problem werden wird.