Mir ging es nur darum, eine ganz simple Möglichkeit für den Fotoimport aufzuzeigen als Hilfe für Computeridioten, wie mich. ;~}
Beiträge von Ronni
Schon so früh aus den Federn, Gast? Schön, dass Sie mal hereinschauen!
Einen angenehmen Aufenthalt wünscht das "Sukkulentenforum"-Team.
Einen angenehmen Aufenthalt wünscht das "Sukkulentenforum"-Team.
-
-
Ja, das kann ich nachvollziehen Es war keineswegs meine Absicht, irgendeine Negativkritik zu üben.

-
Verstehe…
Aber Webspace ist heute längst nicht mehr so teuer, wie noch vor 10 Jahren und es würde nur um neu eingestellte Fotos gehen.
Die ständigen Nutzer dieses kleinen Forums haben sich natürlich gewöhnt an die Praxis; aber für neue Interessenten, wie z.B. mich, kann das eine ernsthafte Hürde darstellen, im Forum etwas zu posten, denn ohne ordentliche Fotos wären die meisten Beiträge sinnlos.
Alles gut
Roland
-
Mit der Vorschau-App kann man mit etwas Fummelei eine maximale Annäherung an die 150kb-Grenze hinbekommen.
Da ich fast nur mit dem Handy fotografiere, mache ich das jetzt ganz einfach:Die ausgewählten Fotos schicke ich per Mail an mich selbst und wähle die passende Komprimierungsgrösse für den Versand. Bei mir kommen bei Stufe "mittel" so 50-100kb raus; bei "gross" wären das etwa 500kb, bei "klein" ca. 30kb.
Nach Empfang wandern diese Mailanhänge in den Ordner "Minifotos" und können fürs Sukkulentenforum verwendet werden.Diese Methode geht ruckzuck, sicher auch mit anderen Systemen oder Mailprogrammen

Natürlich wäre die Möglichkeit einer Automatisierung und/oder einer höheren Auflösung wünschenswert... -
Danke für die Antworten.
Die Bestimmung ist doch nicht so simpel, wie ich dachte...
Von der Blattform her ähnelt das stark Cremnophilla nutans bzw. Cremnophila linguifolia.
PlantNet, das ich inzwischen entdeckt habe, schlägt mir Aeonium castello-paivae, A. hawortii sowie Sedum cepaea vor. Letzteres kommt von der Wuchsform wohl am ehesten hin.
Die 6-8cm langen Stecklinge habe ich vor 30 Wochen von einer fremden Pflanze abgetrennt, im Wasserglas bewurzeln lassen und dann in überwiegend mineralisches Substrat getopft.
Mittlerweile haben die Stengel eine Höhe von bis zu 23cm erreicht und bilden fleißig Seitentriebe.
Blüten gab es noch nicht. Standort ist direkt hinter Südfenster. Gegossen und gedüngt wurde eher reichlich.
Ich drehe die Pflanze alle paar Tage, weil sie sich sehr schnell zum Fenster hin neigt.
Beste Grüße
Roland
-
-
Besten Dank für Eure Aufmerksamkeit und Freundlichkeit.

Ich mag dieses Forum wirklich.
Aber ich bin schon mehrmals über technische Schwierigkeiten gestolpert, wenn ich etwas posten wollte. Die Fotokomprimierung finde ich irgendwie zu umständlich.
Beste Grüße
Ronni
P.S.: Vielleicht erkennt ja Irgendjemand anhand des Fotos, um was für einen Sukkulentenspargel es sich da
handelt? -
-
-
-
Hallo Tom,
diese wirklich schöne und gut strukturierte Bildergalerie hätte ich ohne Deinen Hinweis kaum gefunden.
Besten Dank dafür.
LG
Roland
-
Dann schneid doch mal in den besagten Ast. Wenn die Leitbündel verfärbt sind, kannst du dir eh jeglichen weiteren Aufwand sparen.
Würdet Ihr diesen Fall hier auch schon als krankhaft ansehen?
-
Hallo,
Aber Sachen auszuprobieren, wenn man Testkandidaten unter den Pflanzen hat, erweitert die eigenen Erfahrungswerte.
Nun wil lich mein größtes Exemplar nicht unbedingt als Testkandidaten nutzen.

Andererseits soll das gute Teil auch mal raus aus dem Torf/Sand.Bei anderen Pflanzen (Sansevieria, Crassula, Sedum) scheint meine Mischung bislang ganz gut zu funktionieren, aber die stehen auch erst seit einigen Monaten in diesem Subtrat.
Ich überlege, dem Ganzen noch 2-3 Anteile gröberes Lava/Bims/Zeolith beizugeben, wovon ich mir schon mal etwas via Ebay besorgt habe (geliefert wurden jeweils ca. gleiche Volumenanteile). Auffälig ist das höhere spezifische Gewicht der Lavabrocken.
jeweils 20g Lava, Bims und Zeolith, 8-16mm
Das dürfte die Geschichte lockerer machen und die Anteile an Kokos und Lehm weiter verringern.
Dieser Löss/Lehm von Haage "kleistert" im feuchten Zustand ordentlich und wirkt trocken etwas "betonierend", aber ich vermute darin einen guten Langzeitdünger.
Kokohum?
Würden die KuaS davon eher profitieren?
Ich habe mir eingebildet, daß die Mikroorganismen im Boden davon profitieren.

Hast du deine Mischung mal 1-2 Tage in Wasser gestellt und dann die Werte im Wasser gemessen?
Test läuft.
Tja, liebe Leute - vor Jahresfrist war die Zimmergärtnerei noch unkompliziert: einfach ´nen Sack Blumen- oder Kakteenerde im Baumarkt kaufen, etwas Blähton für die Drainage und gut war´s.
Die Zeiten sind vorbei...
Nun ist Substratwissenschaft angesagt, die wunderschönen Regenwaldpflanzen ausser den Schlumbergera haben sich längst von mir verabschiedet, mehr Platz an den Fensterfronten muss geschaffen werden, ein Pflege-Logbuch habe ich schon angelegt u.s.w.

Besten Dank auf jeden Fall für Eure Tipps !
Roland
-
Sorry, ich sollte mich erstmal mit der Bedienung des Forums vertraut machen.

-
Alles anzeigen
Hallo Ronni,
ich habe mit dem Vulkatec Kakteen Premium Substrat gute Erfahrungen gemacht. Ich habe vorwiegend Crassula ovata.
Das Substrat besteht zu 70% aus Bims und zu 30% aus Lava und Zeolith.
Bei Kokoshum wäre ich sehr vorsichtig. Wenn es aufgelöst wird, ist es sehr sauer < PH 5 und sehr salzhaltig. Ich wasche Kokoshum 2-3 Mal mit Leitungswasser, um den PH Wert hochzubringen und abschließend einmal mit Osmosewasser, um den Salzgehalt zu senken.
Wenn dir das Substrat zu fein ist, kannst du es sieben und waschen. Dann sind die Feinbestandteile weg. Alternativ gibt es von Vulkatec das Vulkaflor Zeostrat mit identischen Bestandteilen in der größeren Körnung 2-8mm.
Ob ein Substrat funktioniert oder nicht, kann man am Zustand der Wurzeln sehen, wenn Pflanzen eine Weile drin gestanden haben. Wenn möglich, kann man zeitgleich mehrere Pflanzen einer Pflanzenart in verschiedene Substrate setzen, sie an gleichen Standorten gleich behandeln und schauen, was am Besten funktioniert.
Viel Spaß und Erfolg!
Viele Grüße,
Ralf
PS: ich wohne nicht in Berlin, sonst könntest du dein Vulkatec bei mir loswerden
Alles anzeigenHallo Ronni,
ich habe mit dem Vulkatec Kakteen Premium Substrat gute Erfahrungen gemacht. Ich habe vorwiegend Crassula ovata.
Das Substrat besteht zu 70% aus Bims und zu 30% aus Lava und Zeolith.
Bei Kokoshum wäre ich sehr vorsichtig. Wenn es aufgelöst wird, ist es sehr sauer < PH 5 und sehr salzhaltig. Ich wasche Kokoshum 2-3 Mal mit Leitungswasser, um den PH Wert hochzubringen und abschließend einmal mit Osmosewasser, um den Salzgehalt zu senken.
Wenn dir das Substrat zu fein ist, kannst du es sieben und waschen. Dann sind die Feinbestandteile weg. Alternativ gibt es von Vulkatec das Vulkaflor Zeostrat mit identischen Bestandteilen in der größeren Körnung 2-8mm.
Ob ein Substrat funktioniert oder nicht, kann man am Zustand der Wurzeln sehen, wenn Pflanzen eine Weile drin gestanden haben. Wenn möglich, kann man zeitgleich mehrere Pflanzen einer Pflanzenart in verschiedene Substrate setzen, sie an gleichen Standorten gleich behandeln und schauen, was am Besten funktioniert.
Viel Spaß und Erfolg!
Viele Grüße,
Ralf
PS: ich wohne nicht in Berlin, sonst könntest du dein Vulkatec bei mir loswerden

Das Substrat besteht zu 70% aus Bims und zu 30% aus Lava und Zeolith.
Ah, das ist mir neu. Ich dachte, dass das Verhältnis 1-1-1 wäre.
Salzig ist da nach meiner Messung nix und der PH-Wert des "Abwassers" ist eher etwas zu hoch.
-
Das geht mir ganz genauso

DHL hatte mit 3 Wochen Verspätung geliefert, weil denen das Paket kaputt gegangen war.
Von Vulkatec bekam ich auf Anfrage kostenlos innerhalb von 2 Tagen eine neue Lieferung.
Deshalb ist meine Mini-Zimmergärtnerei überversorgt.

-
Besten Dank für die schnelle Antwort, Markus.
Das Thema beschäftigt mich wegen einer anstehenden Umtopfaktion.
Meine im letzten Sommer erworbene, recht stattliche Crassula ovata steht noch in einer Art „Baumarkt-Kakteenerde“ vom Vorbesitzer, der angab, dass er erst kurz zuvor umgetopft habe.
Das prächtige Stück soll nun vom 24er Terrakottatopf (gut für die Belüftung) in einen wunderschönen, aber eigentlich zu großen 30er Steingutbehälter dauerhaft umziehen. Ich will die nächsten 10 Jahre möglichst nicht mehr umtopfen müssen.

Da hier ausser über die Oberfläche und dem Bodenabflussloch kein Wasserdampf- und Sauerstoffaustausch stattfinden kann, denke ich, dass das Substrat möglichst luftig und durchlässig sein sollte.
Poröses Lavagestein mit einigen Hohlräumen ist da vermutlich das Mittel der Wahl.
Deshalb beabsichtige ich, auch auf Deine Empfehlung hin, dem im ersten Post genannten Mix einige Anteile groben Materials (8-16mm) hinzuzufügen.
Etwas Humusanteil scheint mir als Laie nicht verkehrt zu sein fürs Bodenleben.
Beim Lehmanteil bin ich mir nicht sicher, ob das gut ist. Das ist sicherlich „nahrhaft“ für die Pflanze, konterkariert aber vielleicht das Bemühen um die Leichtigkeit des Substrates.
Ich habe das mal in feuchtem Zustand gemischt und Matsch produziert.

Ich befürchte, daß durch Oberflächengiessen die feinen Bestandteile nach unten geschwemmt werden und sich dort anreichern zu einem „Grundwasserspeicher“.
Vielleicht hat da Jemand Erfahrung mit?
Was die Scharfkantigkeit betrifft, geht es bei dem Zeug, was ich hier habe, nur um das Lavagranulat (Bims und Zeolith sind „berührungsfreundlich“.). Bei Crassulawurzeln kann man das vielleicht vernachlässigen?
Bezüglich Senkung des PH-Wertes hast Du Kieselgur empfohlen.
Wie wendest Du das an?
Welche Menge?
Untermischen oder aufstreuen bzw. mit Giesswasser aufbringen?
Freundliche Grüße
Roland
P.S.: Eigentlich passt mein Beitrag nur am Rande zum Thema Lava. Könnt Ihr gerne löschen oder verschieben.
-
Hallo liebe Leute !
Mineralisches Substrat wird ja nun auch in diesem Forum vielfach empfohlen, Also habe ich mir als Neuling auch sowas bestellt (Vulkatec Premium) und probiere das jetzt aus.
Lava ist der Hauptbestandteil, wobei Bims ebenfalls als Lavagestein zu betrachten ist.
Bei deutschen oder niederländischen Lieferanten sollte das Zeug aus der Eifel stammen.
Nach einem ausgiebigen Guss eines grösseren Pflanzgefässes habe ich gestern mal den Wert des „Abwassers“ gemessen mit 7.5PH.
Ich giesse mit schwach gedüngten Osmosewasser.
Dem verwendeten Lava-Bims-Zeolith in diesem Trog sind allerdings auch noch etwas Kokohum und Lehm beigemischt (2xLava, 2xBims, 2xZeolith, 2xKokos, 1xLöss/Lehm) sowie eine Abdeckung mit reinem Lavakies.
Die vor 14 Wochen angelegte Sansevierien-Plantage entwickelt sich bislang sehr gut; aber diese Pflanzen gelten ja auch als unproblematisch.
Zum Senken des PH-Wertes scheint Lava wohl ungeignet zu sein. in der Form „Schaumlava“ wird der Kies recht scharfkantig geliefert, als Bims allerdings meist gefällig abgerundet.
Ich beabsichtige Lava als Hauptbestandteil für Pflanzsubstrate weiter zu verwenden.
Welche Körnungen am besten zu verwenden sind, da bin ich mir nicht sicher - 1-5mm wie bei Vulkatec sind vielleicht doch etwas zu dicht für einige Anwendungen?
Eventuell ist Bims in göberer Körnung (8-15mm) zur Auflockerung gut geeignet,
Frohe Ostern
Ronni
P.S.: Falls Jemand aus Berlin mitliest: Von dem Vulcatec hätte ich noch etliche Liter zu verschenken.

-
Was ist künstlich? - Was ist natürlich?
Es geht in unserem Hobby durchaus um tiefgründige philosophische Fragen.

-
Das habe ich im Bezug auf "Organischer Dünger" durchaus so gemeint, denn zumindest kann ich mir nicht vorstellen, dass in rein mineralischem Substrat entsprechende Bodenlebewesen vorkommen, die diesen Dünger zersetzen, d. h. aufbereiten.
Vielleicht ein eher theoretisches Thema, aber wir können dies hier ja mal diskutieren.
Was heisst "organischer Dünger" ? - Substanzen, die pflanzlichen oder tierischen Ursprungs sind und verfügbare Nährstoffe für Pflanzen enthalten (laienhaft ausgedrückt).
Was heisst "mineralischer Dünger"? -
Mineralische Dünger sind künstliche, industriell hergestellte Dünger. Sie basieren auf Salzen, die Nährstoffe enthalten. Diese Nährstoffe werden durch Wasser gelöst und damit den Pflanzen zur Verfügung gestellt. Mineralische Dünger liegen als Granulate oder Pulver zum Ausstreuen oder als Flüssigdünger vor.
Der Vorteil dieses Verfahrens: Die Nährstoffe stehen den Pflanzen sofort zur Verfügung. Bei akutem Nährstoff-Mangel können mineralische Dünger also sehr schnell Abhilfe schaffen.
(Zitat agrarshop-online)
Zu mehr als 99% baut jede Pflanze ihre Struktur aus Wasser(H2O9 und Kohlendioxid(CO2) auf. Ein kleiner, aber notwendiger Rest für dieses Wunderwerk der Natur sind dann verschiedene Mineralien, die Pflanzen in der Natur aber nicht direkt aufnehmen können.
Die einzige Lebensform auf unserem Planeten, die Mineralien pflanzenverfügbar aufbereiten kann, sind Pilze. Pilze gedeihen prächtig, wenn sie Kohlenstoffmoleküle (Zucker), die Pflanzen durch Fotosynthese herstellen können, gefüttert bekommen. Also ein Geschäft zum gegenseitigen Nutzen: Rohstoffe gegen Fertigprodukt.
Die Wurzeln fungieren hier als "Marktplatz".Auf dem Marktplatz spielen auch verschiedene Bakterien eine wichtige Rolle.
Diese Prozesse können sich sowohl in einem rein mineralischen, als auch in einem rein humosen Substrat abspielen (bzw. gemischt).
Die Mikroorganismen an den Wurzeln unserer gehegten Sukkulenten bevorzugen anscheinend eine gut mit Sauerstoff versorgte Umgebung. Von daher wäre ein grobkörniges Mineralsubstrat vielleicht optimal - aber es gibt bestimmt auch plausible Gegengründe.
Zurück zum Dünger: der sollte ein gesundes Bodenleben fördern.
???
LGRoland
P.S.: Falls ich hier Mist geschrieben habe, betrachtet es als guten organischen Dünger
