Beiträge von matucana

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    Der Überraschungstopf aus dem Sommer für 2,50 € blüht diesen Winter zum zweiten Mal. Im Sommer hänge ich ihn in einen Strauch, dann wird er nicht mehr so angefressen.


    Och, bei dem schönen, recht warmen Wetter (jetzt gerade 10 °C), juckt es meine Finger, die winterharten Echinocerei und Neobesseyae anzugießen... aber ich mache es besser nicht. Fast der ganze Februar liegt noch vor uns.

    Vorhin habe ich mit meinem Feierabend-Bier eine Aloe vera mitgebracht. Sie steht in klatschnassem Torf und ist wackelig :/ Ansonsten sieht sie nicht schlecht aus, noch nicht mal vergeilt. Jetzt also erstmal im Warmen trocknen, dann in die kühlere Überwinterung.

    Vorsicht, dass du dich nicht mit den Einheiten verhädderst. Watt (W) ist die Leistung, Wattstunden (Wh) die Arbeit. Oder anders: Watt ist das, was grundsätzlich an - in diesem Fall - Wärmepotential existiert, Wattstunden ist das, was in einer Stunde abgegeben wird.

    Eine Kerze brennt ja tatsächlich relativ lange, der Eimer Wasser ist halt irgendwann Eis und zwar abhängig von der Umgebungstemperatur. Ist es kälter, dann ist das Ding halt auch schneller Eis und gibt nix mehr ab. Eine kurze, große Wärmeabgabe bringt halt auch nix, wenn dann nix mehr nachkommt.

    Ja, das ist alles berücksichtigt. Und bitte genau lesen. Meine Aussage ist, dass ein Eimer Wasser, der von 20 °C auf 5 °C abkühlt, so viel Energie abgibt wie ein Grablicht, das fünf Stunden brennt. Wie lange der Eimer zum Abkühlen braucht, steht nirgendwo, denn das zu berechnen, wäre ungleich schwieriger (warum das so ist, würde jetzt hier zu weit führen).

    1. Ist der Eimer Wasser wärmer als das GWH, heizt er es minimal.

    2. Hat der Eimer Wasser GWH-Temperatur, verzögert er das Abkühlen.


    In Zahlen: stellst du einen Eimer Wasser mit 20 °C ins GWH und lässt ihn auf 5 °C abkühlen, so ist das eine Wärmeenergie von 0,17 kWh.

    Hallo.

    Ich kenne Aloe vera von Freilandpflanzen auf den Kanaren und auch von Freiland-Fotos. Leider ist deine im Vergleich in einem schlechten Kulturzustand. Du schreibst nicht, wie und wo sie gerade steht. Ich sehe eindeutig Lichtmangel und ungeeignetes Substrat sowie viel zu schmale und lange Blätter (durch Lichtmangel).


    Die dunklen Stellen auf dem vorletzten Bild sind insofern unkritisch, als das Blatt natürlicherweise abstirbt. Die anderen Stellen sollten ebenfalls unkritisch sein, sofern sie sich nicht vermehren oder vergrößern. Lassen die sich abwischen? Wenn ja, dann oberflächlicher Pilz.


    Dass sich "Erde" als Staub immer wieder auf den Blättern sammelt, kann durchaus aufgrund von Konvektion passieren.