Beiträge von Diken

Guten Tag Gast. Schön, dass Sie mal hereinschauen! Einen angenehmen Aufenthalt wünscht das "Sukkulentenforum"-Team.

    Jetzt schleiche ich schon gestern um dieses Thema herum und habe mich nicht getraut, soll ich es für 2024 eröffnen oder soll ich nicht.....sind diese 2 kleinen Blütchen es wert, hier den Anfang zu machen?
    Habe mich jetzt dazu entschieden ja, der Kleine blüht als Erstes in meinem GWH und da muss man ihn doch würdigen <3





    Liebe Grüße,


    Serpil

    besonderen Gruß an die Mitglieder des Vereins Nicht-anonyme-Schmierlaus-Opfer", kurz NaSO.

    :D ^^ :thumbup:


    Danke, das frischgebackene NaSo-Mitglied wird tun wie ihm geheißen wurde:


    1)

    eine Wiederholungsbehandlung im passenden Zeitfenster


    aye, aye, in 10 Tagen (oder besser, 11, dann ist die Brut ganz sicher geschlüpft),



    2)

    um die bestäubenden Insekten zu schützen, würde ich behandelte Plflanzen in die Wohnung holen,


    auch erledigt, ein Trakt von unserem Haus ist quasi noch Rohbau, den kann man schön abschotten, da muss der arme Gymno jetzt allein sein Dasein fristen,



    3)

    Aber was ist in erster Linie schreiben möchte; macht euch nicht verrückt :!: :!: :!:

    Serpil, deshalb das Hobby aufgeben - im Leben nicht.

    psychische Beruhigung ist mittlerweile auch eingetreten, habe mich mal auf meine Wurzeln besonnen , "Et kütt, wie et kütt", oder besser noch, "Et hätt noch immer jot jejange" :whistling: ,


    Und Danke Ulle für Deinen Erfahrungsbericht, ich war auch immer skeptisch weil ich dachte Neemöl, Paraffin und Co,. verstopfen die Aerolen.. aber dem scheint ja nicht so?!

    Wäre evtl. eine Alternative, das Gift was ich jetzt benutzt habe, habe ich mit mulmigem Gefühl angewandt und es ist echt <X


    Außerdem habe ich jetzt das Problem der Entsorgung der Brühe, in die Kanalisation ist nicht wirklich eine Option und sollte man wohl tunlichst vermeiden...muss mir da noch was einfallen lassen



    Wichtig ist zu kontrollieren, am besten täglich. Auch und besonders im Winter.

    Darf ich Dich dazu was fragen, klar, oberirdisch kann ich kontrollieren, aber wie machst Du das bei Wurzelläusen, da müsste man ja die Pflanze komplett austopfen und nachschauen, korrekt? Wie bewerkstelligst Du das bei so viel Pflanzen? 8|

    Hallo Theodora,


    Danke für den Tipp mit dem Mykorrhiza-Pilzgeflecht, ich habe jetzt nochmal danach gegoogelt, ich bin mir sicher, das war es nicht (obwohl die leuchtend weiße Farbe gut hinkommt), ich habe mehrere ovale längliche Biester, und sogar ein richtig fettes, entdeckt!

    Und es war auch nicht so durchgehend wie bei dem Geflecht, es waren mehr so Nester...

    Ich denke es ist wirklich so wie Thomas Brand schreibt, die Pflanze ist bisher damit gut zurchtgekommen, weil es ihr sonst gut ging und kräftig war. Aber das ist ja dann umso tückischer :(

    Hallo,


    erstmal Danke euch für eure Antworten, das baut mich wieder etwas auf, ich fühl´ mich nicht mehr so allein und mental unterstützt...!


    Markus & TOM : ach, ich wünschte ich hätte mich geirrt, aber ich bin mir zu 100% sicher. Es war kein einziger Moment der Unsicherheit da, als ich ausgetopft hatte, habe ich es auf den ersten Blick erkannt und sofort gedacht, "Ach Du Sch...!" Ich konnte sogar (meiner neuen Gleitsichtbrille sei dank) die Nester und eine besonders fette Wurzellaus (diese längliche ovale Form) mit bloßen Auge erkennen! Und dann diese typisch leuchtend weiße Farbe..nein, nein, das war (leider) kein Schimmel... ;( Bin mir wirklich zu tausend Prozent sicher, Befall war so eindeutig, brauchte keine Lupe dafür, ehrlich!


    Danke Urs für Deine schnelle Rückmeldung, ja, dann hatte ich es instinktiv schon so gemacht wie Du...aber wenn ich Matthias´ Worte lese, dann kann ich mir schon schon vorstellen, dass die nach oben abwandern... andererseits: es ist ja ein systemisches Gift, d.h. wenn die Pflanze es nun durch die Wurzeln aufnimmt, (Wurzeln sind ja nun auch schon fast 24 Stunden in dem Sud) ist es ja auch im gesamten Körper vorhanden, und dann müssten die Viecher doch auch sterben?


    Mein Eindruck: wenn die sich mal in einer Sammlung schön

    breit gemacht haben, dann wird man sie ohne radikale Lösungen (kompletter Neuanfang) wohl nicht mehr los.

    Oh Gott Ingo, Deine Geschichte und besonders dieser Satz liest sich ja grausam und ist von einer gewissen Hoffungslosigkeit und Resigantion geprägt ;( Und Urs bestätigt das ja auch, dass sie sie trotz intensivster Behandlung nicht ausgemerzt bekommen hat! Mir wird angst und bange ehrlich.


    Hab´die ganze Nacht gegrübelt, wirre Gedanken gingen mir durch den Kopf, vom Aufgeben des Hobbys ;( bis hin zu entfesselter Wut mit gandenloser brutaler Kampfansage mit etlichen Durchgängen chemischer Keule (was ja aber scheinbar nichts nützt) und zu dem Gedanken führte, sich dem Schicksal voll zu ergeben ("friedliche" Koexistenz)... Letzteres wäre eventuell gar nicht so unmöglich... :/ habe nochmal in Thomas Brands Schädlingsbuch nachgeschaut, er schreibt "ein gewisser Besatz mit mit den saugenden Untermietern wird von kräftigen Pflanzen vertragen".

    Deswegen hab´ ich auch bei meinem kräftigen Gymnocalycium nichts gemerkt...Bestätigt auch die Beobachtung von Ralf, er hat sie auch erst zufällig beim Umtopfen seiner gesund und normal wachsenden Pflanzen bemerkt.


    Aber man hat ja leider nicht nur gesunde kräftige Pflanzen in der Sammlung (meine Sämlinge! schüff...) oder auch generell schwächere Pflanzen die dann eben anfälliger dafür sind und mit Wachstumsdepressionen und Stillstand reagieren. Ist halt wie beim Menschen, wenn man ein nicht so gutes Immunsystem hat....


    Kontrolliere unbedingt die Nachbartöpfe um sicher zu sein.



    Habe ich schon mit drei Nachbarstöpfen gemacht, sie waren zum Glück nicht befallen. Mache jetzt gleich mal weiter, mal sehen ob ich woanders noch was entdecke :( Mann, Mann, Mann, das konnte ich jetzt echt gut gebrauchen, aber es nützt ja nix...



    Den Befall habe ich nur bei Pflanzen gehabt, die dauerhaft drinnen stehen. Bei Pflanzen, die lange Zeit draussen stehen, hatte ich noch nie Befall. Wie ist eure Erfahrung in dem Punkt?



    Kann ich noch nicht viel zu sagen, die befallene Pflanze wurde tatsächlich viele Jahre in Freilandkultur gehalten, seitdem das GWH letzten Sommer fertig geworden ist, stand sie da drin. Ob es da tatsächlich einen Zusammenhang gibt :/



    Welcome to the Club :(


    Wir gründen eine Selbsthilfegruppe (genug Mitglieder hätten wir ja) und halten regelmäßig meetings per Zoom ab ;(

    Hallo,


    ich habe leider an einer meiner Pflanzen einen erheblichen Wurzellausbefall festgestellt.

    Ich pikiere ja gerade Sämlinge. Und dann dachte ich, komm, wenn Du dabei bist, kannst Du ja auch grad dieses eine größere Gymnocalycium mit den vielen Sprossen umtopfen, es sprengte schon sein Behältnis, war schon lange überfällig.

    Und was soll ich sagen, ich fiel aus allen Wolken, als ich sie aus dem Tipf genommen habe. Alles ganz unten an den Wurzeln weiß. Ich wollte ein Foto machen aber vor lauter Ekel habe ich es nicht fertiggebracht.

    Nie und immer hätte ich gedacht, dass diese Pflanze befallen ist. Sie hat die letzten Jahre immer toll und üppig geblüht, sah oberirdisch einfach richtig gut und gesund aus und hat auch jetzt etliche Knospenansätze. Wie kann das sein, dass da unten der Bär steppt, sie aber obenrum so tut, als ob nix wäre?


    Ich habe mir den Thread nochmal durchgelesen und habe beschlossen Urs´ Methode anzuwenden. (Altes Substrat komplett entfernen, Pflanze für längere Zeit in ein Bad mit chemischem Zeugs drin tauchen).

    Das habe ich jetzt gemacht, sie liegt jetzt in der Giftbrühe.

    Nun habe ich eine Frage dazu: ich habe die Pflanze nur so tief da reingelegt, dass sie bis knapp über dem Wurzelhals im Wasser ist. Ich wollte nicht den Körper komplett unter Wasser tauchen, denn das Giftzeugs ist ja wirklich widerlich, ich habe das Gefühl, das ist wie Säure ,das alles wegätzt. Wollte nicht unbedingt den Pflanzenkörper mit den Knospenanätzen dem aussetzen....und das auch 24 Stunden wie Urs´ es gemacht hat (Urs, falls Du das mitliest: Du hast die Pflanzen wirklich 24! Stunden mitsamt Körper in der Brühe liegengelassen, und keine der Pflanzen hat Schaden davon genommen?)


    Jedenfalls frage ich mich nun Folgendes: Wurzelläuse saugen ja wirklich nur an den Wurzeln, und nicht am Körper, d.h. es ist nicht schlimm, wenn ich den Körper da nicht mit reintauche, ist das richtig?

    Lieber Markus!


    ich und das Gymnocalycium multiflorum senden Dir nachträgliche, allerherzlichste Geburtstagsglückwünsche! :)



    Liebe Grüße, Serpil

    Ich hab´ auch noch einen aus dem botanischen Garten in Bonn



    Wenn ich dieses Jahr da auf die Börse gehe, versuche ich mal ein Ganzkörperfoto zu machen

    Hallo,


    das Foto wurde zwar nicht 2024 geschossen, hoffe es ist ok wenn ich trotzdem hier poste.. aber es kam mir unweigerlichin den Sinn, als ich diese schöne Gruppe gesehen habe die in Würzburg steht




    Steht bei meiner Nachbarin im Wintergarten, hat sie selbst so großgezogen.

    Gattungshybride mit Gymno?


    Matthias...Du und Deine Kakteen haben es als erste geschafft, Herzlichen Glückwunsch =O :huh: :thumbup: :!:


    (Bei näherer Überlegung: so heftige Gattungshybriden kommen aber wirklich nicht vor, oder?)


    Aha, also wieder Fraileas ^^ , sehr gut!


    Ich weiß ja dass es total schwer ist Sämlinge zu bestimmen, wenn sie noch so klein sind, kann es verstehen wenn sich da auch viele erstmal zurückhalten, weil man eben leicht danebenliegen kann...aber ich bin einfach so gespannt ungeduldig was das alles sein kann :D

    Hallo Tom,


    oh, das wäre schade wenn die auseinanderfallen würden...dieser wild gewucherte Haufen gefällt mir so gut...mal sehen wie das bei mir mit dem Umtopfen klappt... Und guter Tipp, direkt einen etwas größeren Topf zu nehmen, werde ich so machen :thumbup:


    (Und ja, das ist das Gewächshaus im Hintergrund, gut beobachtet ^^ Habe auch später erst gesehen, das es zufälligerweise mit drauf ist. :))


    Hallo Sanktus Pflanzus,


    genau, Du hast Recht, ich habe jetzt mal ein bißchen gegoogelt und habe dazu etwas auf der Seite von Haage gefunden. Man soll die Zwiebeln zu 2/3 freiliegend topfen, das kommt ja genau mit dem hin, was Du geschrieben hast.

    Ein wenig Humus soll wohl auch in das Substrat.


    Das Ergebnis meiner Umtopfaktion kann ich ja dann hier mal "präsentieren"...

    Also G. ritteri kann ich definitv ausschließen.

    Habe zwar gleichzeitig (natürlich in separaten Töpfen) Gymnos ausgesät, und es hätte ja sein können, dass ein Luftzug Samen davon in Matthias´ Töpfchen "geweht" hat, aber bei den Gymnocalycium-Samen waren tatsächlich keine ritteris dabei.


    Aber ich danke Dir für´s Mitraten, Jochen! Bin froh über jegliche Ideen, die man haben könnte :thumbup:


    Des Weiteren habe ich noch Folgendes festgestellt :rolleyes: Über Kandidat Nummer 2 waren wir uns ja einig, dass es ein Gymno ist. jetzt habe ich aber festgestellt, dass ich noch weitere Nummer 2-Kandidaten habe, allerdings auch mit Bommel auf dem Kopf :huh:



    Dann kann es eigentlich doch kein Gymno sein, oder? Auch eine Frailea?

    ich entschuldige mich, es war keine beabsichtigte Irreführung, ich habe heute Vormittag erst gesehen, dass ich einige Nummer 2- Kandiaten mit Bommeln auf dem Kopf besitze :huh: Sonst hätte ich das natürlich schon in meinem ersten posting gezeigt.


    Außerdem habe ich noch einen weiteren Unbekannten entdeckt, den habe ich vorher auch übersehen (Mann, ich werde alt, und trotz neuer Gleitsichtbrille auch untergegangen, demnächst gehe ich nur noch mit Lupe ins Gewächshaus):


    Hier also Nummer 10) :



    Habt Ihr eine Idee, was das sein könnte? Der hat sich ziemlich heftig ins Substrat eingezogen.


    Und dann noch ein Nachtrag zum Dreikopf, das Foto hab ich noch gefunden, das hatte ich beim Pikieren gemacht, da sieht man so schön dass die Köpfe alle aus einem Rumpf entspringen.


    Dann helfe ich hier beim Staubwischen mal ein wenig aus, Sanktus Pflanzus :)

    Ich habe diese Ledebouria volubilis mal als kostenlose Zugabe bei einem Kakteenkauf als Überraschung mitgeschickt bekommen, da dachte ich hä, was soll das denn sein, noch nie gehört, aber süß war sie irgendwie.

    Am Anfang waren es nur 3-4 Zwiebeln, mit der Zeit ist sie auch ganz gut ausgeartet und die Miniatur-Blüten sind total knuffig. Mittlerweile habe ich sie richtig ins Herz geschlossen <3

    Ich glaube ich müsste sie mal umtopfen, sie sprengt schon fast den Topf. Traue mich aber noch nicht so ganz dadran. Die darf man nicht tief in die Erde stecken, nicht wahr? Am Besten ich orientiere mich an dem 2. Bild von Sanktus Pflanzus.

    Und was für Substrat? Muss mich mal mit der Herkunft beschäftigen, war noch zu faul dafür 8o


     

    Okay, vielen Dank, Matthias!


    Wow, die Frailea hätte ich nie im Leben erkannt, wobei, so im Nachhinein, hätte ich eigentlich auch selbst drauf kommen können. Ich fand den Knubbel oben drauf so süß, und ich hatte mich auch schon gewundert, warum zum Teufel der sich nicht öffnet, aber Fraileen sind ja dafür bekannt...!


    Wegen den Notos...kann man schon sagen welche Unterart? :P Bzw. welche Notos besitzt Du denn? 8) Einer davon ist doch bestimmt Prinzessin Lilifee (Notocactus roseleutheus) oder?


    Und auch bei der Eriosyce...welche Arten besitzt Du denn? Oder sprengt das hier den Rahmen 8o


    Ja, das Säulchen ist total knuffig. Aber Du wagst noch keine Bestimmung? Was könnte das bloß sein?


    Ist Nummer 7 auch eine Säule?


    Also Nummer 9 ist wirklich ein Dreikopf, ich habe die Sämlinge Deiner Ausaat letztes Jahr pikiert, und es waren keine drei einzelnen. Ich fand den auch so besonders und zittere und bange, dass der überlebt und nicht über den Jordan geht, bisher hält er sich gut. Bin auf seine Weiterentwicklung gespannt!


    Und Danke, ich freue mich auch dass wenigstens einige meine Vernachlässigung überlebt haben und trotzdem so einigermaßem gut aussehen, wird spannend wie sie sich alle mit der Zeit so machen :)

    Haha, danke euch Beiden für die Richtigstellung! Ich habe auch H. aurespina im GWH hängen und eigentlich hätte ich den Unterschied auch mal selbst merken können...der Borzicactus hat wirklich eine andere Bedornung :D


    Matthias, Du hattest mir damals dieses Schildchen mit dem Steckling mitgeschickt,


    das wirst Du daheim bei Deiner Mutterpflanze wohl nun auch korrigieren müssen :P  :*

    Das ist ja genau wie Du sagst, viele wachsen beschattet, kommen aus der Pampa, etc.

    Jetzt habe ich mal genau geschaut wo G. eurypleurum herkommt, Trockenwälder Paraguays - d.h. für mich zwar nicht unbedingt sehr feucht, aber auch eher halbschattig. Ja es stimmt natürlich mit der Südseite. Vielleicht beschatte ich ja den unteren Teil auch, in dem ich was an den unteren Teil der Fenster klebe. Vlies oder so.. Mal sehen :/ Hab´mal gelesen dass manche die Fenster mit so einem Mehl-Wasser-Gemisch beschmieren, wenn ich mich recht erinnere... :/

    Hatte von einer Gymno-Art gelesen, dass die in Flussbecken wachsen, die einmal im Jahr für einige Wochen Wasser führen und die Gymnos somit einen Schnorschel bräuchten.


    Wir süß ist das denn ^^

    Von Matthias als kleinen Ableger bekommen (daher denke ich mal dass es sich wirklich um eine reinrassige H. ausreispina handelt ;) ) ist sie über die Jahre doch ganz gut gewachsen und hat dieses Jahr das erste Mal geblüht :love:




    Wie drei Soldaten ^^


    Von Nummer 1 gibt es die allermeisten Sämlinge, der war am widerstandsfähigsten und hat am besten gekeimt




    Die anderen alle hier:




    Die Astrophyten hatten auch massig gekeimt und ich hatte alle in gefühlt Tausend Einzeltöpfe pikiert, hatte sie dann über Nacht auf unserer Veranda stehen, und Nachts sind die Mäuse darüber hergefallen ;( Ich hätte mir in den A... beißen können, es wären so viele und so schöne Astrophyten dabei..waren nur noch ausgehöhlte Skelette übrig, was habe ich geflucht.. das auf dem Foto sind die kärglichen Überbleibsel

    Na ja selber Schuld :(

    Hallo!


    könntet Ihr mir vielleicht helfen Sämlinge zu bestimmen, würde mich wirklich sehr sehr freuen :)  :love:


    Die sind jetzt ca. 5 Jahre alt. Hoffe das geht so mit den Fotos, habe nicht die beste Kamera! ;(


    Matthias hatte mir 2019 einen bunten Mix geschickt mit:


    "Überraschungs-Mix" (alle Samen zusammen wild gemixt in einem Röhrchen), mit der Beschriftung:


    Astrophytum

    Capiapoa

    Cleistocactus

    Epithelantha

    Eriosyce

    Frailea

    Gymnocalycium gibbosum

    Melocactus

    Notocactus roseolutheus

    Parodia

    Pilosocereus

    Thelocactus

    uvm.


    Vielleicht hilft das schonmal bei der Bestimmung? :/


    Nummer 1) Nummer 2) Nummer 3)




    Nummer4) Nummer 5) Nummer 6)





    Nummer 7) Nummer8) Nummer 9)




    Von Nummer 9 gibt es nur ein Exemplar, er hat drei kleine Köpfchen, ein kleiner Mutant.


    Kann man schon sagen was das sein könnte? Einzig bei Nummer 5 bin ich mir relativ sicher, Eriosyce?


    Hätte ich doch vielleicht warten sollen bis sie angegossen und mit Wasser vollgesogen sind, dann sieht man das vielleicht doch besser :/


    Liebe Grüße,


    Serpil

    Wie rot sehen sie denn oft am Standort aus?

    Von den raren Bildern die man im Internet von G. eurypleurum in Habitat findet (falls die Foots überhaupt richtig bezeichnet sind) sehen die schon eher grünlich aus. Mein Gefühl sagt mir, es gefällt dem Gymno nicht ganz so rot, daher werde ich versuchen, es heuer etwas mehr zu schützen. (Trotz seines Hitztestresses hatte es übrigens geblüht).


    Wenn die im GWH im unteren Regal stehen, sollte es zwar vom Licht reichen, aber zu hell stehen die da nicht. Ich würde sie nur nicht direkt unters Dach stellen


    Bei mir heißt "unteres Regal" ' Boden :D Habe nämlich bisher nur eine Etage (also Tische die rundherum führen) und unter dem Dach nur ein paar Ampeln an die Balken gehangen mit Cleistocacteen und Hildewintera.

    Dahin (auf den Boden unter die Tische) werde ich die empfindlicheren wohl hin verfrachten.