Beiträge von Shamrock

Guten Tag Gast. Schön, dass Sie mal hereinschauen! Einen angenehmen Aufenthalt wünscht das "Sukkulentenforum"-Team.

    Oh, meinst du? Die Option hab ich ja überhaupt noch nicht in Erwägung gezogen! Ich achte mal auf die Blätter. Müsste es ja bald wieder welche geben.

    Also eben mit Serienaufnahme auf die Lauer legen. Sag doch, dass diese Funktion ein herrliches Spielzeug ist! :thumbup:


    Muckie hieß dieser Nymphensittich damals. Hat lange gedauert, bis ich darüber hinweg war. Ich hoffe bis heute, dass er den Sommer in der Freiheit noch etwas genießen konnte und nicht sofort sein Leben ließ.


    Ich hatte schon immer ständig Zecken. Liegt wohl auch daran, dass ich viel draußen bin. Probleme gab's zum Glück noch nie! Aber meine Ex-Frau hatte ihre allererste Zecke (wahrscheinlich aus dem Garten des örtlichen Kindergartens...) und sich gleich ne saftige Borreliose eingefangen. Insofern hab ich trotz Impfung und Routine immer noch Respekt vor den Biestern!

    Übrigens auch ne spannende Artenvielfalt! Es gibt allen Ernstes Zecken, die sich auf Höhlen spezialisiert haben um dort über Fledermäuse im Winterschlaf herzufallen. =O

    Befiederte Beine. ;) Vielleicht weil's ein Jungtier ist? Da müsste man mal die Beine der erwachsenen Schwalben im Vergleich sehen.


    Das mit eurer Schwalbe ist ja echt der Super-GAU! 8| Da hat man's schon so gut wie geschafft und dann sowas. ;(

    Dass die echt zurückgekehrt ist... Da habt ihr sicher gut was zu Füttern gehabt, bis die mal satt war.

    Ich hatte als Kind einen Nymphensittich. Der war eigentlich nur draußen, wenn ich von der Schule daheim war. Meist saß er eh immer auf meiner Schulter oder er folgte mir auf Schritt und Tritt. Bis dann eines Sommers die Balkontür einen Moment zu lang... Der hat mich sicher noch gehört, kehrte aber nicht zurück. Wie im Wahn stieg er höher und höher. Dieses Bild werde ich nie vergessen!


    Ich spür die Zecken immer, sobald sie sich festgebissen haben. Das ist dann so ein ganz eigenes Jucken. Ganz anders als bei einem Mückenstich - und dann weiß ich gleich Bescheid. :rolleyes: Zumindest kann ich sie dann unmittelbar nach dem Biß gleich entfernen.

    hab ich euch irgendwo schon dies neue Aufnahme gezeigt?

    Nö. :thumbup:


    Wer so schön austreibt, dem scheint es gut zu gehen. Da würde ich das bissl seltsame Verfärbung mal ignorieren, sofern es nicht mehr wird.

    Wenn sie aufrecht wachsen will, dann wird sie´s schon wieder schaffen sich aufzurichten. Mit einem Stock die Wuchsform vorgeben würde ich nur aus Platzgründen. Ist ja auch immer ein Stück weit unnatürlich, wenn man da manipulativ eingreift.

    Und aktuell ist der Topf sicher groß genug. :thumbup:

    Keine Ahnung, wie man Blaukorn dosiert. Vielleicht etwas früh, aber sonst - passt doch! Das wird! :thumbup: :)

    Mir sind zumindest an ihm keine aufgefallen. Ich kann ja beim nächsten Igel mal etwas genauer gucken.

    Der Sohnemann war in der Gunst der Zecken bisher noch höher als ich angesiedelt. X/

    Der Landeplatz resultierte wahrscheinlich aus mangelndem Flugtalent. Aller Anfang ist schwer!

    Der Echinocereus stand da zum Fotografieren, als es plötzlich hinter mir verdächtig geraschelt hat.


    Beim Igel siehst du Zecken? Ich nicht. Ich hab auch zum Glück keine Katze, der ich Zecken entfernen darf - dafür hatte ich selbst schon genug von denen heuer. :rolleyes:

    Dioscorea-Tag... Wie man unschwer erkennen kann, ging da jemand schlafen:


    Gute Nacht!


    Bei der Dioscorea sylvatica nebenan ging ich auch davon aus, dass die schläft. Also räumt man die auch gleich mal mit auf, zumal sie drei Jahre nach dem letzten Umtopfen einen sehr verdächtigen Berg im Topf angehäuft hat. Aber was seh ich dann? Von wegen Schlaf - das war nur ein kurzes Powernapping. Wie letztes Jahr.

    Aber trotzdem hab ich sie mir jetzt mal zum Umtopfen geschnappt. Ich wollte einfach mal den Caudex sehen! Aber im Gegensatz zu den Artgenossen, die man so im Internet bestaunen kann, steht meine sylvatica offenbar nicht so auf Caudex und sammelt lieber einen Kartoffelkeller im Topf:


    Somit war es auch schwer sie höher zu topfen und den Caudex sichtbar zu machen. Mit anderen Worten steht sie wieder getopft wie vorher, nur halt in einem noch größeren Topf. Man sieht auf dem Foto auch, dass der Trieb irgendwo aus der Erde kommt.

    Naja, man sieht zwar den Caudex nicht, aber jetzt weiß ich zumindest, dass da unter der Erde was Nennenswertes rumlungert.

    Naja, man redet doch immer von der Schimmelblüte und die hier ist eindeutig nicht im Scheitelbereich.

    Natürlich ärgerlich, aber bei Melos leider auch ein Stück weit normal. Mund abbuzze, weitermache.

    Doch noch zwei Winteropfer. Melos... Der Melocactus matanzanus sah seit zwei Jahren nicht mehr wirklich gesund aus und mit Wasser füllen wollte er sich auch nicht - trotz reichem Gießen im Sommer. Nur fällt halt eine Wurzelkontrolle bei Melos mit Cephalium leider auch weg und nun hat´s ihn endgültig zerlegt (überwintert hatte er im Wohnzimmer):


    Deutlich größer war die Überraschung dann beim Melocactus glaucescens. Der hat im Keller überwintert und letztes Jahr Rippen eingeschoben. Ich hab mich also schon drauf gefreut die Cephaliumentwicklung mal von Anfang an verfolgen zu können - und dann blüht er schon ohne Cephalium und auch nicht aus dem Scheitel:


    Bei der Kontrolle heute entdeckt. Abgesehen von dieser Stelle sieht er sonst natürlich noch absolut gesund aus.

    Hmh, ich hoffe mal, dass es nur täuscht und die neuen Blätter nicht braun werden. Aber über der Heizung und nur alle zwei Wochen ein kleines Schlückchen ist schon etwas arg wenig Wasser (wenn´s in Wüsten mal regnet, dann regnet´s dort auch ordentlich). Im Winter ja eigentlich kühl und weitestgehend trocken, dann wachsen da auch keine neuen Blätter (im Winter ist´s eh viel zu dunkel für ein gesundes Wachstum). Guck mal hier, da steht auch was zum Substrat:


    Ich hätte gesagt weitestgehend mineralisch mit maximal einem Drittel humosen Anteilen - andere hier empfehlen ausschließlich rein mineralisch und wenn du dir die Erde in Wüsten und Halbwüsten mal so anguckst, dann wird die auch ziemlich anorganisch sein.


    Wenn die neuen Blätter auch braun werden sollten, dann besteht auf jeden Fall akuter Handlungsbedarf, weil dann irgendwas Grundlegendes überhaupt nicht passt.

    Hallo Luisa,


    herzlich Willkommen hier im Forum!


    So ein bissl Chlorophyllerneuerung ist völlig normal. Machen unsere heimischen Laubbäume jeden Herbst. ;) Wenn es allerdings zu extrem ist, stimmt natürlich was nicht. Streß wegen der Umstellerei? Zuviel plötzliche und ungewohnte Sonne (Sonnenbrand...), etc. - kann unzählige Gründe haben. Wichtig ist, dass gesunde Blätter nachkommen (obwohl ja jetzt noch Winterruhe herrscht...).


    Sorgen würde ich mir aktuell eher wegen der viel zu humosen Erde machen. So einen Luxus hat eine Aloe in ihrer Heimat sicherlich kaum.


    Gutes Gelingen und liebe Grüße - Shamrock (aka Matthias)