Beiträge von TOM.69

Fotowettbewerb 2025/2026 +++ Foteinreichung vom 18.01.2026, bis 01.02.2026, 13.00 Uhr +++ siehe Details
Guten Tag Gast. Schön, dass Sie mal hereinschauen! Einen angenehmen Aufenthalt wünscht das "Sukkulentenforum"-Team.

    Hey Matze!

    Nein, ich weiß nicht, welcher es ist. Er wächst auf Gran Canaria unter anderem in der Umgebung des bot. Gartens (und darin) nahezu invasiv.

    Liebe Grüße

    vom TOM

    Moin Matze,

    dann lasse ich sie besser bei ca. 10°C, sie haben ja stets geblüht. Allerdings nicht alle und (wie ich finde) nur mit wenigen Blüten. Es hätte ja sein können, dass kurze Perioden mit leichtem Frost bei ihnen die Blühwilligkeit erhöhen.

    Liebe Grüße

    vom TOM

    Copiapoen überwintern bei mir wie die anderen Chilenen auch: kalt.

    Bei mir gibt es die Optionen ca. +10°C oder leichten Frost.

    Ich habe deren Mindesttemperaturen wohl nicht korrekt recherchiert. Sollte ich sie zukünftig zu den Sulcos, Rebutien, Echinocereen ins kalte GWH stellen (= bis - 5°C)?

    Moin!

    Heute war der Schnee vor den Gewächshäusern so weit getaut, dass ich die Türen öffnen und lüften konnte. Im kleinen/kalten GWH hatte ich dann einen Moment, den Ihr vielleicht auch kennt:

    Ihr seht ein Bild oder eine Situation und wisst sofort, dass etwas nicht stimmt und dann braucht es eine Weile, bis Ihr es gefunden habt (mir geht das in letzter Zeit mit einigen KI-generierten Bildern so).

    In meinem GWH aber zog ein Kaktus meine Aufmerksamkeit auf sich und ich brauchte eine Weile, um zu erkennen, weshalb er mir so ins Auge sprang: "Du gehörst hier (ins kalte GWH) nicht hin!"


    Es handelte sich um eine Copiapoa humilis, die (wie ich hier lesen konnte) zum Glück etwas Kälte verträgt und die Angabe von Llifle scheint zu stimmen, trotz mindestens -5°C vor einiger Zeit, erscheint sie mir unbeschadet. Ich habe sie bislang im größeren (warmen) GWH bei ca. 10°C überwintert und dort steht sie jetzt auch wieder.


    Liebe Grüße

    vom TOM

    Naja, er müsste halt mehr oder weniger stündlich das Wasser wechseln...

    Ich bezweifle, dass Wasser mit einer Temperatur von 20°C so schnell durchgefroren sein könnte (kommt halt auf die Außentemperatur an, zwischen den Kerzen wäre es sicherlich wärmer). Ich hatte vermutet, es könnte reichen, mehrere Eimer vorm Schlafengehen zwischen Kerzen zu stellen und nach dem Aufstehen gegen "warme" Eimer auszuwechseln.

    OK, so viel zur Theorie, vielen Dank. Das heißt praktisch:

    Würde Stefan 3 Eimer Wasser mit 20°C zwischen die Kerzen in seinem GWH stellen, dann ...

    ... hat das Wasser keinen messbaren Einfluss auf die Temperatur?


    Liebe Grüße

    vom TOM

    Moin!

    Vielleicht hat es mal jemand ausprobiert und weiß mehr darüber oder ist in Physik versierter als ich:

    Möglicherweise habe ich mir richtig gemerkt, dass ich irgendwann gelesen habe, dass ein Eimer voll Wasser bei Frost in der Lage sein soll, seine direkte Umgebung leicht zu erwärmen. Bis das Wasser Außentemperatur haben soll, soll es wohl die Wärme an die Umgebung abgeben.

    Wenn ich mich richtig erinnere. Vergessen habe ich jedenfalls, für welche Raumgröße das relevant sein könnte.

    Fiel mir nur grad ein, vielleicht hilft es.


    Liebe Grüße

    vom TOM

    Moin!

    Schon mal vielen Dank für die Beträge :thumbup:

    Die Arbeitsweisen sind (wie wir Menschen und unsere Wohnsituationen) sehr unterschiedlich und ich bin gespannt, was noch kommt.

    So ein bisschen soll dieser Beitrag als Inspiration dienen und ich stelle fest, dass eine Veränderung meiner "Arbeitssituation" an der Lagerung des Materials scheitert.

    Die flachen Wannen, Einmal-Bettschutzauflagen, arbeiten am Schreibtisch sind tolle Ideen, um Indoor zu arbeiten :thumbup:


    Wir haben einen Esstisch mit Glasplatte und ich habe eine alte Tischdecke benutzt um sie zu schützen. Darauf eine Umtopfplane und eine flache Wanne. Das herunter gefallene Substrat konnte ich aus dem Teppich saugen. Trotzdem möchte ich das nur in Notfällen machen, weil unser Wohn- und Essbereich der Erholung und Entspannung dienen soll. Ja, ja, das Arbeiten mit den Pflanzen kann meditativ sein und entspannen, ich weiß.


    Liebe Grüße

    vom TOM

    Moin!

    Ich bin neugierig, wie und wo Ihr mit Euren Pflanzen arbeitet. Wo Ihr Euer Material lagert und umtopft und dergleichen.


    Ich kann im Winter oder bei ungünstigem Wetter schlecht mit Pflanzen, Substrat usw. arbeiten, da ich keinen geeigneten Raum habe. Allenfalls die Arbeitsfläche der Küche oder der Esstisch im Wohnzimmer würden sich anbieten. Dass ich dies ausschließlich in Notfällen mache, könnt Ihr sicherlich nachvollziehen. Räume wie Keller, Garage, Wintergarten, begehbares Gewächshaus habe ich nicht. Wenn ich mit Pflanzen arbeite, dann draußen auf der Terrasse auf dem Gartentisch.

    Meine Materialien lagere ich in einem im Mittel ca. 0,6 x 3 Meter Terrrassenschuppen, der leider trapezförmig ist, also eine schmale Seite eine geringere Tiefe hat als die andere. Da passt nicht viel rein, weil ich dort ja auch die Materialien zur Pflege der Terrassenbepflanzung lagere (Besen, Schaufel, Abfallsack...). Zudem herrschen in diesem Schuppen Außentemperaturen, so dass ich Substrate schon manches Mal auf Zimmertemperatur bringen musste, bevor ich es verwendete.


    Wie sieht es bei Euch aus?


    Neugierig

    der TOM