Beiträge von gymnofan
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Wir haben im Rhein-Maingebiet noch immer über 20 Grad, nachts so um die 12 Grad, d.h. ich habe heute noch einmal im Gewächshaus ausgiebig stark gesprüht und hoffe nochmal auf 3-4 Tage sonnig. Dann beginnt das Austrocknen-Lassen und es werden G. spegazzinii-carminanthum und G. mazanense v. polycephalum eingeräumt. Alle G. bruchii und etliche G. andreae bleiben im ungeheizten Frühbeet bis sie Ende März wieder Bekanntschaft mit etwas Wasser bekommen
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Speziell zu G. bruchii habe ich noch keine Erfahrungswerte. Grundsätzlich ist mir der pH-Wert des Substrats wichtiger und messe dem pH-Wert vom Gießwasser keine nennenswerte Bedeutung zu, bzw. messe ihn nur äußerst selten.
Mein Substrat hat einen pH-Wert zwischen 5,5 - 6 und meine Gymnos fühlen sich darin wohl. Ich gieße mit Leitungswasser, das bei uns sehr weich ist.
halte es ähnlich, Gießwasser ist bei mir meist Regenwasser ( ohne Messung) sind ja zum Glück nicht im früheren Osten
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Übrigens ein sehr schönes Foto von der kleinen Gruppe von BKS 99. Das war übrigens unser Abschlußstandort der Reise 1993 und wir haben die zweite Reise 1995 genau dort wieder angefangen.
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Hallo Markus,
genau so sehen richtige Altpflanzen am Standort bei Lucio de Mansilla aus, wie ein quaderformiger Kasten, aber sehr schwer zu finden, wenn man, wie wir, im argent. Winter dort ist. Und am Standort sind jede Menge Löcher von großen Vogelspinnen. -
Ich werde die G. bruchii auf dem Balkon in absolut trockenem Zustand überwintern und würde sie nur bei einer Temperatur deutlich unterhalb von -10°C kurzzeitig ins Haus holen. Die Pflanzen von Bernhard sind abgehärtet und halten eine Temperatur von bis zu -14°C unbeschadet aus.
hallo markus
wenn ich mich recht erinnere ist die 2. Pflanze auf dem Schildchen hinten drauf mit Copina beschriftet gewesen; das ist dann ein Ableger von dortigen Pflanzen; sind sehr gut winterhart, denn dort oben bei gut 1450 m Meereshöhe hatten wir Frost und leichten Schneefall -
Hallo Tom.69,
da die G. spegazzinii an den Standorten zumeist deutlich über 1500 m wachsen, bekommen sie dort auch deutlich kältere Temperaturen. Bei trockener Überwinterung halten sie die -3 Grad aus. -
also wenn jemand auf der Suche nach Gymnos ist, kann er es bei mir versuchen
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hallo Robby
mir ging es 1993 ähnlich aber schon am Anfang der Reise, ich sah im Boden weiße Pünktchen, die für mich Kieselsteine waren, ich bin gestolpert und laug auf den Knien zwischen Hunderten von G. bruchii v. niveum in der Nähe des Typstandorts; allerdings im arg. Winter ( August) waren sie nicht so schön groß wie Deine -
Hallo Felix,
danke fürs Zeigen.
Obwohl meine Sammlung nahezu ausschließlich aus Gymnos besteht, ist darunter kein G. bruchii. Mir gefällt diese Art durchaus, doch irgendwie hat es sich nie ergeben.
hallo Markus
solltest Du wirklich Bedarf an G. bruchii haben, dann melde Dich, ich habe etwa 120 Gruppen hier im kalten Frühbeet seit über 4 Jahren -
hallo Stefan
solange es aber Deine Pflanzen nicht fertig macht, ist doch alles in Ordnung, Du bist doch sicher winterhart
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bei uns konnte man die paar Tropfen einzeln mitzählen, nach 2 Minuten war wieder alles vorbei
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ein ... vatteri, wie es leibt und lebt, schöne Pflanze
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Es gibt für Argentinien zu dem Thema ein tolles Buch, das ich damals in Cordoba Arg entdeckt hatte; es listet alle Klimastationen des Landes auf und ich suche mir dann zu den Standorten die drei nächsten Klimatabellen und weiß dann, was ich erwarten kann.
Seitdem stehen meine etwa 120 G. bruchii Gruppen seit über 4 Jahren im ungeheizten Frühbeet mit Regenschutz für 4.5 Monate komplett trocken und haben bisher mehrfach unter - 10 Grad gehabt. Der kälteste Originalstandort bringt in der Klimatabelle - 15 Grad
das Buch::"Aptitud Agroclimatica de la Republica Argentina"
Die Gymnos sind sicher auch nicht sehr gut kälteverträglich: die Gruppe um G. gibbosum, G, cardenasianum aus den Höhenlagen tw. über 2000 m, G. carminanthum aus den Hochlagen der Sierra de Ambatao ( Los Angeles und höher ab 1800 m, eigentlich auch G. tillianum aus über 2000 m, und G. andreae, speziell die Arten um El Condor, dort hatten wir im August 1993 am Boden - 9 Grad und die kleinen G. andreae hatten sich in Moospolster zurückgezogen bei Schnee und eisigem Wind. -
das hast Du uns sehr schön erklärt, was sagte die Pflanze selbst ?
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also Du den Stein und für mich die Pflanze, o.k. ?
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hallo Markus
also Du hast wirklich ein gutes Händchen für diese Art
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very nice seedlings, gratulation
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und schon wieder darf man neue Schildchen schreiben ( Satire aus9
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mein Päckchen sah ziemlich ähnlich aus, vielen Dank
die Sämlinge sind sofort eingepflanzt worden