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41

Mittwoch, 3. Juli 2019, 10:30

Danke Babs, und ich fühle auch mit Dir, das ist so frustrierend wenn man Tag für Tag dann die "Leichen" entfernen muss, nicht wahr :(
Zuerst sieht alles so gesund aus und man freut sich über die Gekeimten und dann muss man hilflos zugucken wie sie sterben :(

kristallines gebröselt klingt seltsam
Ja, habe dazu auch nichts Gescheites im Internet gefunden. Das Einzige was mir dazu einfällt, wäre eingetrockneter Dünger, irgendwelche Nährsalze oder so, die sich da an- und festgesetzt haben - was ich aber auch merkwürdig finde, denn Überdüngung schließe ich aus. Habe nämlich die von Markus angegebene Menge Dünger peinlichst genau in einer Spritze aufgezogen, und auch nicht jedesmal beim Anstauen gedüngt. Ich meine, andere düngen ihre Aussaaten ja auch in sogar noch höherer Konzentration, und die haben diese Probleme nicht....
Was ich wohl gemacht habe, ein paarmal mit Chinosol überbraust, als ich das Problem bemerkte. Aber auch hier - andere machen das auch und bei denen tritt diese seltsame Erscheinung auch nicht auf.
Ich glaube, das Sterben wird auch etwas weniger seitdem sie an der frischen Luft sind, gestern haben ich nur ein, zwei Tote entfernt.

Babs, Dir drücke ich die Daumen für die zwei verbliebenen Sämlinge!!! Vielleicht schafft es der kleine ja auch noch, ich wünsche es Dir wirklich sehr!

Markus, Danke für den Tipp, an einen Pinsel habe ich gar nicht gedacht, wäre viel sanfter gewesen als meine Methode mit Zahnstocher - habe gerade nur keinen so kleinen und feinen Pinsel da, werde aber zeitnah einen besorgen und damit weitermachen!
gelegentliches übersprühen mit Schachterlhalmextrakt
Ich traue mich gar nicht mehr zu übersprühen, habe das auch seit Tagen nicht mehr gemacht. Ich habe nämlich Angst das zu machen, und zwar aus folgendem Grund. :(
Wenn ich nämlich übersprühe werden ja die Sämlingskörper komplett feucht. Manche stehen in so dichten Gruppen zusammen, dass die dann meines Erachtens nicht schnell abtrocknen und die Feuchte dann in den kleinen Zwischenräumchen, oder manche stehen ja auch "Haut an Haut" nah beinander, sich doch zu lange hält und dieses Mikroklima dann ein weiterer Nährboden für Pilze ist.
Daher vermied ich es, die Sämlingskörper nass bzw. feucht zu machen und habe seit letzter Woche nur noch von unten angestaut.

Oder übertreibe ich da jetzt?

(Mit dem Pinsel würde ich die Sämlinge ja nur punktuell feucht machen, aber so ein komplettes Übersprühen bringt ja viel mehr Feuchtigkeit).

42

Mittwoch, 3. Juli 2019, 10:59

Der Gedankengang mit dem feuchten Mikroklima ist naheliegend. Allerdings soll ja gerade dieser Schachtelhalmextrakt gegen Pilze jeglicher Art wirken. Ob jetzt das Eine das Andere ausschließt ist schwer zu beurteilen... Vielleicht früh morgens sprühen und einen Ventilator daneben stellen?

Auch wenn die Sterberate für eine natürlich Auslese zu hoch ist: Tröste dich mal damit, dass dann nur die Härtesten und Besten durchkommen! Klingt blöd, ich weiß - aber irgendwie muss man ja positiv denken.
"Man vermeide, wenn man sich schon mit Kakteen befassen will, jede Art von Humor und Toleranz." - Glossen-Autor aculeatus in der Stachelpost 1969


43

Mittwoch, 3. Juli 2019, 16:03

Danke dir Diken.. wenn es nicht klappt, isses so, hab sehr viele gesunde Sämlinge. Ein Überlebender wär aber schon nicht schlecht von den confinis... heute ist er noch da und er sieht sehr kräftig aus.
Wenn es sehr warm ist, trocknet das ja schnell wieder ab, also vorm Besprühen würde ich mich nicht scheuen, ausser das Substrat ist noch sehr nass dann würde ich erst warten, bis es trockener ist. Besprühen auch entweder früh morgens oder abends wenn deine Pflanzen draussen in der Sonne stehen und es sehr heiss wird. Um sie vor Verbrennungen zu schützen. Das ist aber eher mein Bauchgefühl als dass ich es gelesen hätte. Weiterhin viel Erfolg! Das wird. Und wenn nicht dann wird die nächste Aussaat bestimmt besser. Man lernt ja immer dazu und jedes Jahr werden es immer mehr. Ich bin da entspannter geworden, ausser natürlich bei den super besonderen...:D
.. denn Sukkulenten machen glücklich.. <3..!

44

Donnerstag, 4. Juli 2019, 11:01

Gerade aus einem Töpfchen gefischt, ein weiteres Opfer der merkwürdigen "Kristall-Krankheit" ;(



Man sieht richtig wie er von dem "Virus" heimgesucht wurde und wie ihn dann die Lebensgeister verlassen haben, (leider) ein ganz anschauliches Beispiel

45

Donnerstag, 4. Juli 2019, 11:24

Also ich kann mir auf dieses Schadbild keinen Reim machen. Kann aber auch daran liegen, dass ich ganz wenig Aussaaterfahrung habe.
"Man vermeide, wenn man sich schon mit Kakteen befassen will, jede Art von Humor und Toleranz." - Glossen-Autor aculeatus in der Stachelpost 1969


46

Samstag, 6. Juli 2019, 09:33

Ich kann zwar auch nur mutmaßen, würde aber einen Überdüngungsschaden auch nicht ganz ausschließen. Das Kristalline könnten getrocknete Düngerrückstände sein. Ich z.B. dünge meine Sämlinge im 1. Jahr gar nicht bzw. nur in sehr sehr geringer Dosis. Aber wie gesagt, von Ferne schwer zu sagen. Es kann immer auch ein Pilz sein.

47

Samstag, 6. Juli 2019, 19:21

Ja, das Schadbild passt schon zu Düngerresten, wobei ich es mir mir nicht erklären kann, wieso gerade bei mir und nicht auch bei anderen, die in viel höherer Konzentration düngen :(
(Das Düngen habe ich natürlich schon lange eingestellt.)

Gestern habe ich mit Schachtelhalmextrakt überbraust, es war gestern relativ windig und die Töpfchen sind eigentlich ganz gut abgetrocknet. Zuerst machten sie einen guten Eindruck, als ob ihnen das Überbrausen Kraft gegeben hätte (wirkten insgesamt praller und kräftiger) aber dann ... seht selbst :(



Das ist dasTöpfchen in dem es am Schlimmsten aussah. So langsam sterben nun die Samen die auf dem Bild sind. Zwei waren schon wieder ganz labberig (fallen langsam in sich ein, als ob man einen Luftballon angepiekst hätte), während ich das hier schreibe wird es schon schlimmer, ich kann fast dabei zugucken. Die komplette Gruppe auf dem Bild ist hin, denke ich.
Auch in den anderen Töpfen hat es sich wieder richtig breit gemacht und ich musste das Kristallzeugs, welche sich auf den Körperchen breitgemacht hatten, so gut es geht entfernen.
Also, das Nassmachen ist kontraproduktiv und die Krankheit flammt wieder auf und kriegt Nährboden. Aber einen Versuch war es ja wert mit dem Schachtelhalmextrakt.

Möglicherweise ist es doch eine Art Pilz und doch keine Überdüngung?
Ich bin jedenfalls mit meinem Latein am Ende und es ist wirklich so, jetzt heißt es "survival of the fittest" :(
Ich bin am Überlegen, ob ich nicht ausnahmsweise schon pikieren soll...mit zwei Sämlingen, die noch nicht so stark befallen waren, habe ich es vor ein paar Tagen gemacht um sie zu retten, und sie sehen eigentlich ganz gut aus, scheinen Fuß gefasst zu haben und gedeihen weiter. Scheinbar ist die "Seuche" im Topf und wenn man sie von dort entfernt wachsen sie normal weiter?
Aber das wäre ja eine Heidenarbeit bei den ganzen Sämlingen und eine Garantie dass sie es überstehen gibt es auch nicht...ach Mensch bin ganz geknickt, sie tun mir so leid.


Lieben Gruß,
Serpil

48

Samstag, 6. Juli 2019, 20:23

Och nö...! Mist, ich hab halt auch nicht die Aussaaterfahrung, um nun wirklich konstruktives beitragen zu können... Nach dieser Umfallkrankheit hast du schonmal gegoogelt und kannst dies ausschließen?
Ein so schnelles Wiederaufflammen bei Besprühen klingt irgendwie schon nach Pilz. Dem würde wahrscheinlich die temporäre Feuchtigkeit in Schwung bringen, bevor der Schachtelhalm überhaupt irgendeine Wirkung entfalten kann.
Vielleicht dann wirklich die Schönsten und Größten Rauspikieren?
"Man vermeide, wenn man sich schon mit Kakteen befassen will, jede Art von Humor und Toleranz." - Glossen-Autor aculeatus in der Stachelpost 1969


49

Sonntag, 7. Juli 2019, 01:31

Vielleicht dann wirklich die Schönsten und Größten Rauspikieren?
Ich tippe auf eine Pilzerkrankung (Umfallkrankheit?) und würde versuchen die noch gesund erscheinenden Sämlinge in frisches Substrat zu pikieren. Anschließend unbedingt das für nahezu sämtliche Pilze ideale feuchtwarme Klima vermeiden, d. h. die Sämlinge der frischen Luft und Temperaturschwankungen aussetzen.

Eventuell könntest du auch eine Anfrage bei Thomas Brand stellen, der ein Experte auf diesem Gebiet ist. Kontakt, siehe -> DKG

50

Montag, 8. Juli 2019, 08:11

Ein so schnelles Wiederaufflammen bei Besprühen klingt irgendwie schon nach Pilz
Ja, was mich nur so irritiert, bzw. verwirrt, ist dieses kristallin-feste, passt das zu Pilz? Keine Ahnung...

Meine einzige "Medizin" besteht momentan tasächlich aus viel frischer Luft, die sind jetzt Tag und Nacht draußen (tagsüber natürlich schattiert).

Habe gestern mal eine e-mail an Thomas Brand mit dem Schadbild geschickt, das war ein guter Tipp Markus, daran habe ich gar nicht gedacht. Wenn ich Antwort habe, sage ich Bescheid.

Liebe Grüße,Serpil

51

Montag, 8. Juli 2019, 08:40

Es gibt so unendlich viele verschiedene Pilze, da muss man fast mit allem rechnen...
"Man vermeide, wenn man sich schon mit Kakteen befassen will, jede Art von Humor und Toleranz." - Glossen-Autor aculeatus in der Stachelpost 1969


52

Donnerstag, 11. Juli 2019, 19:55

Ich habe gestern mit Herrn Brand telefoniert, es war ein äußerst informatives Gespräch, und ich werde auch generell bei meiner nächsten Aussaat (so denn es eine geben wird) ein paar Dinge anders machen.

Ich habe leider keinen biologischen oder anders gearteten naturwissenschaftlichen Hintergrund, ich hoffe ich kann das alles halbwegs korrekt wiedergeben, was er mir erklärt hat.

Zunächst einmal, es ist natürlich schwer, von der Ferne aus eine Diagnose zu stellen. Was er mit ziemlicher Sicherheit ausschließen kann, ist ein Pilz.

Er meinte, bei jeder Aussaat spielen immer individuelle abiotische Faktoren eine Rolle (Klima, Atmosphäre, Wasser, Temperatur, Licht, Konzentration an Nährsalzen), das würden schonmal generell so 50 Prozent des Aussaaterfolges ausmachen.

Und da meine Samen aus guter Quelle kommen (Volker Schädlich und Matthias) meinte er, dass es wohl nicht an den Samen selbst lag, sondern dass eben bei mir diese abiotischen Faktoren eine große Rolle gespielt haben.
Er vermutet in meiner Aussaat tatsächlich eine zu hohe Konzentration an unterschiedlichen Nährsalzen. Diese Nährsalze können von überall her kommen, nicht unbedingt nur vom Dünger.
(Er ist nämlich absolut kein Dünger-Gegner, im Gegenteil, er düngt sehr gern, z.B. seine Aussaaten sogar schon ab dem ersten Anstauen. Also nur am Dünger kann keinesfalls liegen.)


Denn im Chinosol, im Schachtelhalm, auch im Wasser selbst sind ja auch Salze, Mineralien und Säuren vorhanden, und bei mir war es wohl ein ungünstiges Zusammenspiel von allem. Ich habe das so verstanden, dass es einfach zuviel des "Guten" war, es hat sich eben bei mir bei dieser Aussaat in Verbindung mit den anderen abiotischen Faktoren einfach so ungünstig ausgewirkt. Man weiß es halt nicht, vielleicht habe ich doch den Schachtelhalm oder das Chinosol zu hoch dosiert, vielleicht war im Wasser die Konzentration der Salze ungünstig, man kann da nur spekulieren.

Er selbst benutzt übrigens kein Schachtelhalm (er hat mal einen Feldversuch gemacht und Schachtelhalm hat da nicht nennenswert zur Stärkung der Pflanzen beigetragen) und Chinosol nie prophylaktisch, nur wenn sich sichtbar ein Myzel gebildet hat bespritzt er lokal dieses.

Ich stelle jetzt alles erstmal ein, kein Schachtelhalm, keinen Dünger und Chinosol ja sowieso nicht, da es kein Pilz ist.
Er meinte, am besten wäre es eigentlich, wenn ich von oben gießen würde, um diese Nährsalze auszuschlämmen, was bei den empfindlichen Sämlingen natürlich nicht so einfach ist.
Ich habe überlegt, vielleicht versuche ich das doch, indem ich sie vorsichtig mit einer Spritze gieße. Und das so lange, bis unten das Wasser wieder rauskommt.

Des weiteren vermutet er auch eine bakterielle Infektion, dies sagte er, erkennt er auf dem Bild mit den vielen Sämlingen (das was ich hier als letztes mit der Bildunterschrift "Seuche" gepostet hatte). Wenn die Sämlinge geschwächt sind ist natürlich Tür und Tor für Bakterien geöffnet.
Dieses Kristalline haftet ja auch mit Sicherheit an den empfindlichen Würzelchen und nicht nur sichtbar am Sämlingskörper, und die Sämlinge werden dadurch behindert.

Er meint, ich werde leider damit rechnen müssen, viele Sämlinge zu verlieren, es bleibt mir überlassen, ob ich pikiere oder einfach abwarte nach dem Grundsatz "survival of the fittest".

Ich solle mich aber, wie auch schon Markus schrieb, keinesfalls entmutigen lassen, auch Profis würde es immer wieder passieren, dass sie komplette Aussaaten verlieren, und nicht immer ist der Grund herauszufinden. Das ist eben "Leben", man geht mit lebenden Wesen um und da kann man eben nicht alles zu hundert Prozent planen und es gibt immer Überraschungen.

Aber er versteht natürlich, dass man da als Hobbyzüchter emotionaler rangeht, anders als jemand der z.B. berufsbedingt jahrzehntelange Erfahrung auf dem Gebiet hat und schon viel gesehen hat und das etwas nüchterner sieht :)

Ich bin jetzt auch nicht mehr sooo geknickt, natürlich ist es schade, was passiert ist, aber ich sehe das jetzt irgendwie "globaler".
Ich denke es werden ja auch einige Sämlinge durchkommen :)

53

Donnerstag, 11. Juli 2019, 20:23

Serpil, besten Dank für das ausführliche Feedback! Das ist ja sicher auch durchaus für andere Leute interessant und relevant.
Tja, der Thomas ist schon ein Netter... Hast du keine ganz weiche Brause (Dusche, Gartenschlauch), mit welcher du eventuell längeren, milden Landregen imitieren kannst, um möglichst viel auszuschlämmen? Danach einfach wieder trocknen lassen... Beziehungsweise soll ja jetzt Regen kommen, da sind am wenigsten Salze drin. Wenn er nicht gerade übel runterprasselt, wäre das für zwei, drei Stunden doch auch mal eine Option, oder?
Ich drück jedenfalls die Daumen, dass du wenigstens ein paar durchkriegst!
"Man vermeide, wenn man sich schon mit Kakteen befassen will, jede Art von Humor und Toleranz." - Glossen-Autor aculeatus in der Stachelpost 1969


54

Freitag, 12. Juli 2019, 08:42

Danke Serpil für den Bericht. Ich nehme für unzugängliche Sämlinge oder wenn ich einen weichen Wasserstrahl brauche, so ein Plastik Ölspritzi fürs Fahrrad. Hatte ich hier im Forum mal im Gießthema gefunden und nutze es seitdem, wenn ich Sämis von oben gießen muss. Klappt super. Ich verlinke das hier mal ich hoffe das ist ok.

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Sry für den Endloslink
.. denn Sukkulenten machen glücklich.. <3..!

55

Freitag, 12. Juli 2019, 19:20

Serpil, danke für diesen aufschlussreichen und sicherlich auch für andere hilfreichen Bericht.

Da lag ich mit meiner Diagnose Pilzerkrankung total daneben und denke es war absolut sinnvoll bei Thomas Brand, der auf diesem Gebiet über sehr viel Wissen verfügt, anzufragen. Es spricht für ihn, mit welcher Hingabe er sich deinem Problem angenommen hat. :thumbup:

Zum gießen von oben, bzw. überbrausen, benutze ich das -> GLORIA Prima 5 Drucksprühgerät Das Gerät wirkt zwar auf den ersten Blick für Sämlinge eher tödlich, doch der Sprühnebel ist sehr fein. Damit lassen sich auch empfindliche Sämlinge bewässern.

56

Freitag, 12. Juli 2019, 19:58

Freut mich wenn ihr den Bericht interessant fandet, Danke! Und auch dass ihr euch Gedanken macht wegen der Bewässerung, da muss ich jetzt mal gucken wie ich das mache.

Matthias, Deine Idee mit den Regen an sich ist super, wenn die mal für ein paar Stunden im Regen stehen wäre bestimmt eine Menge von den Salzen ausgeschlämmt und die Töpfchen wären richtig schön durchgespült. Aaaaaber...ich glaube, jeder "sanfteste" Regen ist leider immernoch zu "brutal" für die Sämlinge, die sind echt noch sooooo klein und empfindlich... ;( die haben noch nicht so richtig Fuß gefasst, die sind noch so dermaßen wackelig auf ihren Würzelchen... (das ist eben auch diesen doofen Nährsalzen geschuldet, die haben die in ihrer Entwicklung beeinträchtigt, die Wurzeln sind nicht so kräftig wie sie vielleicht bei anderen Sämlingen desselben Alters sein sollten.)
Ich habe echt Angst, wenn ich die in den Regen stelle, dass es nachher ziemlich verwüstet in den Töpfchen aussieht ;(

Ich werde es auf jeden Fall mal mit der Ölspritze versuchen die Babs vorgeschlagen hat, Danke für den Tipp, Babs, und für den link! :thumbup: Die hört sich echt gut an. Ich berichte dann mal wie es damit geklappt hat!

Ich drück jedenfalls die Daumen, dass du wenigstens ein paar durchkriegst!

Danke Matthias, ich muss auch endlich mal ein update überhaupt der Aussaat machen, komme in letzter Zeit einfach nicht dazu :S

Es ist ja nicht alles so schlimm, gibt ja auch Positives, z.B. die G.bruchii Sämlinge von Bernhard sind ganz gut und weit entwickelt, sehen gesund und vital aus, da gab es auch fast keine Ausfälle! Auch bei ein paar Arten von V. Schädlich sieht es ganz okay aus, und einige Astrophyten machen sich auch ganz gut.
Ich sehe schon, ich muss echt mal wieder Fotos machen! :)

Liebe Grüße,Serpil

57

Freitag, 12. Juli 2019, 20:21

Markus, das wäre auch noch eine Idee. Bisher kenne ich die Gloria Pumpen (in größerer Variante) nur von Renovierungsarbeiten, die haben wir damals benutzt um die alten Tapeten von den Wänden runterzukriegen als wir das Haus gekauft haben :D
Die sehen natürlich brachial aus, aber auf dem einen Werbefoto sieht man ja was für ein feiner Sprühnebel da raus kommt, denke auch das wäre ganz gut geeignet.

Es spricht für ihn, mit welcher Hingabe er sich deinem Problem angenommen hat. :thumbup:
Oh ja, das hat er wirklich, habe wirklich lange mit ihm telefoniert und wie schon gesagt, noch Einiges andere dabei gelernt. :thumbsup:

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